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Angst um Mutter (Brustkrebs OP, Diabetikerin, offene Wunde)
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Susimaus
Anmeldedatum: 27.02.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 27.02.2009, 01:07 Titel: Angst um Mutter (Brustkrebs OP, Diabetikerin, offene Wunde) |
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Meine Mutter trat vor 4 Wochen ziemlich munter ins Spital ein. Zweck die Korrektur einer Wunde/Narbe von einer BrustkrebsOP letztes Jahr. Weil diese Wunde nach der Bestrahlung aufgeplatzt ist... nun ist die Wunde immer noch offen, oder sollte ich sagen, wieder.
Anfangs ging das auch gut, dann erkältete sie sich, bekam Husten und wurde von der Chriurgie auf die Medizin verlegt. Man kann sagen von da an gings Berg ab. Denn da haben die viel zu wenig Personal und das ist mE ein Grund dafür...
Nun kriege ich schiere Panik wenn ich sie besuche. Sie ist vollkommen verwirrt und man schüttet immer mehr Psychopharmakas und Morphin in sie hinein.
Meine Mutter hat offenbar einmal geäussert, dass sie Angst habe und dass sie Schmerzen habe. Nun weiss ich von meiner Mutter, seit ich sie kenne, dass sie sagt es tut ihr etwas weh, weil sie weiss, dass sich dann jemand um sie sorgt und da ist. Das heisst aber nicht, dass sie wirklich Schmerzen hat. Sondern eben nur, dass sie Zuwendung haben möchte.
Und Angst haben in einem Spital, ich denke da ist sie nicht alleine. Aber eben, zu wenig Personal.
Je mehr sie aber von diesen Medikamenten bekommt, umso verwirrter und ängstlicher ist sie.
Mittlerweile habe ich wirklich auch grosse Angst. Zumal ein Arzt vor ca. 1 Woche zu mir (neben meiner Mutter) sagte, ich solle mich schon mal drauf einstellen, dass meine Mutter eh in den nächsten 1 bis 3 Tagen sterbe. Das Vertrauen ist vollkommen weg zu (diesen) Ärzten.
Nun möchte ich gerne, dass meine Mutter gegen ihre Angst Kava Kava bekommt. Ich weiss, das ist in manchen Ländern nicht erhältlich, da wo wir wohnen aber schon.
Für ihre Wundheilung und den Krebs wollte ich ihr gerne Agaricus blazei murill geben, das heisst, das mache ich nun schon. Heimlich hinter dem Rücken der Ärzte, obwohl ich das überhaupt nicht gut finde, aber weil die Ärzte sehr ablehnend reagierten als ich nach Alternativmedizin fragte und mich als im Mittelalter steckengebliebene Spinnerin abtaten.... (Mit Ausnahme unserer Hausärztin die das gut findet). Aber wie lange und wie viel davon?
Später dann dachte ich an Reishi, aber auch da weiss ich nicht wie langen.
Gegen die Übelkeit, welche sie plagt seit sie die Medis bekommt, dachte ich an Ingwer.
und zur allgemeinen Unterstützung dachte ich an Lapachotee.
Bitte helfen sie uns. Langsam komme ich an meine eigenen Grenzen (falls ich die nicht schon überschritten habe) und ich möchte doch strak sein für meine Mutter und gerne noch eine letzte gute Zeit mit ihr verbringen... |
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Susimaus
Anmeldedatum: 27.02.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 01.03.2009, 12:14 Titel: |
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| ähm.. ich würde mich über eine Antwort freuen, selbst wenn sie lautet, dass man nichts zu sagen hat. |
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monika monkos

Anmeldedatum: 01.06.2007 Beiträge: 248 Wohnort: 53359 Rheinbach
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Verfasst am: 02.03.2009, 19:48 Titel: Heilpilze bei Krebs |
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Hallo Susimaus,
ja, die Situtation ist nicht ganz einfach.
Es ist gut Ihrer Mutter Agaricus murril blazei Extrakt zu geben 2x1 Kapsel.
Gegen die Übelkeit ist Ingwer super, zusätzlich wäre auch Hericium-Pulver 2x 1 EL ausfgelöst, recht gut.
Auch Reishi -& Maitake Pulver & Extrakt sind sehr hilfreich.
Die Dosierung ist, weil ich zu wenig weiß von Ihrer Mutter, nicht eindeutig zu empfehlen.
Da die Pilze immer etwas schwer verdaulich sind und sie schon Übelkeit hat, könnte es bei zu hoher Dosierung die Übelkeit oder Magen-Darm Probleme verstärken. Vor allem wenn zu viele Kaspeln eingenommen werden sollen.
Für meine PatientInnen mische ich Pulver und Extrakte in einer gut verträglichen Mischung.
Probieren Sie einfach eine niedrige Dosis, z.b. 2x 1 Kapsel Extr. öffnen diese und mischen sie mit je einen gestrichenen TL Pulver. ( in Tomatensaft oder in Brühe eingerührt geht es gut einzunehmen)
Dann erst schauen wie es vertragen wird.
Ich wünsche Ihrer Mutter gute Besserung und Ihnen eine gute Hand für die Situation.
Grüsse aus der "Voreifelmetropole" Rheinbach Mona Monkos _________________ Akupunktur-Naturheilpraxis Monkos
Heilpraktikerin Schwerpunkt TCM & Mykotherapie
Monika Monkos
Münstereifeler Str. 30
53359 Rheinbach
02226/168988
www.akupunktur-tcm-monkos.de |
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Susimaus
Anmeldedatum: 27.02.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 02.03.2009, 21:27 Titel: |
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vielen Dank!!
Derzeit gab ich ihr jeden Tag zwei Kapseln mit Extrakt von ABM. Die Übelkeit sei weg und die Wundheilung vorangeschritten, meinte der behandelnde Arzt, er könne sich das allerdings nicht erklären. Ich habe ihm nichts erzählt von den Kapseln... Ich werde die Kapseln aber künftig in etwas Saft auflösen.
Nun macht es mir halt sehr Sorgen, dass sie zeitweise vollkommen "umnachtet" ist und Halluzinationen hat und so viel schläft. Im Schlaf hat sie dann auch immer wieder starke Atemnot, welche sie, wenn sie wach ist nicht hat.
Einerseits denke ich ja, dass Schlaf dem Körper auch hilft bei der Selbstheilung. Andererseits ist es schon sehr erschreckend sie so zu erleben.
Ich trau mich aber nicht, ihr das Morphin und die Psychopharmakas (Seroquel) auf einen Schlag weg zu nehmen, wenn sie am Donnerstag nach Hause kommt. Ich möchte nämlich nicht, dass sie auch noch einen Entzug durchmachen muss. So dachte ich werde ich ihr weiterhin einen Detoxtee geben und halt Ministückchen für Ministückchen zurück gehen.
Der behandelnde Spitalarzt meinte eigentlich, wenn man von der offenen Wunde absehe, sei sie körperlich nicht schlecht dran. |
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Susimaus
Anmeldedatum: 27.02.2009 Beiträge: 6
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Verfasst am: 08.03.2009, 19:58 Titel: |
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hallo, ich brauche keine Antwort mehr.
Was ich nicht wusste, war, dass man meiner Mutter alle für sie lebensnotwendigen Medis wie Marcumar, Insulin, Betablocker und Asthmamittel nicht mehr gegeben hatte im Zofinger Spital.
Sie ist nach dem ich den Notfallarzt dreimal vergeblich gebeten habe zu kommen, in der Nacht von Freitag auf Samstag qualvoll erstickt, denn doe Haseln blühen und auf die hat sie schon immer sehr allergisch reagiert. |
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