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Abgekapselter Pleuraerguss

 

Abgekapselter Pleuraerguss

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Autor Nachricht
katuscha111



Anmeldedatum: 04.11.2013
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 06.11.2013, 23:13    Titel: Abgekapselter Pleuraerguss

Hallo!

Nach einer Lungenresektion (während einer Ösophaguskarzinom-OP) wurde bei meiner Mama nach Pneumothorax abgekapselter Pleuraerguss festgestellt und die Ärzte wollen sie in 2 Wochen operieren. Das Problem ist, dass meine Mama noch sehr schwach ist und der Meinung ist, dass sie eine weitere OP nicht überleben wird. Sie ist selbst Krankenschwester und weiß einfach viel zu viel über Komplikationen und Diagnosen.

Habe nun im Internet "Stannum metallicum Salbe 0,4 %" gefunden, die auch bei Pleuraergüssen angewendet wird. Gibt es sonst noch etwas: Heilkräuter, Atemübungen etc.?

WICHTIG: Ich will auf keinem Fall meine Mama selbst behandeln. Ich suche lediglich nach Infos wie ich meiner Mama helfen kann.Vielleicht findet sich ein alternatives Heilmittel und eine weitere schwere OP kann verhindert werden. Alles wird natürlich mit den Krankenhausärzten abgesprochen!

Vielen Dank für Ihre Mühe!!!
Katharina
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Sandra Hassek



Anmeldedatum: 20.06.2013
Beiträge: 49
Wohnort: Marienstrasse 17, 45307 Essen

BeitragVerfasst am: 07.11.2013, 06:13    Titel:

Hallo,

die Situation ist natürlich schwierig, auch in Anbetracht der Kürze der Zeit.
Wenn ich Dich richtig verstehe, suchst Du nach einer Alternative zur OP?
Dazu wäre es hilfreich, wenn die Ärzte, die Deine Mutter behandeln auch dafür offen sind, bzw. die aktuelle Symptomatik (u.a. Stärke der Dyspnoe) dieses Ergusses, dieses auch zu lassen. Es kann natürlich auch sein, das ein großer Teil des schlechten Allgemeinzustandes Deiner Mutter auch durch diesen Erguss verursacht wird. Die Angst Deiner Mutter, die u.a. aus dem Hintergrundwissen erwächst, kann ich ebenfalls sehr gut nachvollziehen, da ich selbst in dem Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege gearbeitet habe, dabei darf man die Angst vor dem Sterben überhaupt und durch den Krebs nicht außer Acht lassen. Vielleicht kannst Du Dir und Ihr dafür Unterstützung von außen holen.
Weiter stellt sich die Frage, wie war ihr Zustand vor der Operation und welche Prognose stellen die Ärzte ihr, was sagen die Anästhesisten zur Narkosefähigkeit Deiner Mutter? Leider bin ich mit meinem Wissen diesbezüglich nicht mehr auf dem neuesten Stand, wäre vielleicht eine Thoraxdrainage erst mal hilfreich?
Verstehe mich bitte nicht falsch, natürlich gibt es aus naturheilkundlicher Sicht Theorien (genauso wie die Schulmedizin auf Theorien basiert, die sich nur mehr etabliert haben), die die Entstehung und Verläufe von malignen Erkrankungen erklären und Möglichkeiten zu Linderung gibt es auch. Lange Rede, kurzer Sinn was Du brauchst, ist ein vernünftiges und starkes Gesamtkonzept, also eine Zusammenarbeit der Deine Mutter behandelnden Ärzte mit naturheilkundlich orientierten Ärzte oder einen Heilpraktiker, der sich auf onkologische Erkrankungen spezialisiert hat, orientiert an dem Stadium und der konkreten Situation Deiner Mutter. Vielleicht gibt es so jemanden in Deiner Nähe.
Mein Anliegen geht ein wenig in die Richtung natürlich eine Linderung zu erzielen, aber auch klar zu machen, dass eine unterstützende, möglichst stressarme Begleitung ebenfalls eine sehr große Hilfe sein kann.
Ganz allgemein fällt mir zur Stärkung Deiner Mutter eine hochdosierte Zufuhr von Vitamin C intravenös mind. 15g zweimal in der Woche und Vitamin B12 s.c. ein. Ein Mittel zur Unterstützung der Darmschleimhaut wäre ebenfalls sinnvoll, da Lunge und Darm eng miteinander in Verbindung stehen.


Ich hoffe ich konnte ein wenig weiterhelfen

LG Sandra
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Heilpraxis alternativ
Sandra Hassek
www.heilpraxis-alternativ-essen.de
Mobil: 015739051334
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
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