|
|
Natürliche Medikamente
Hier sollen nur Naturheilmittel mit besonderer Wirkung erwähnt werden:
Angocin® Anti-Infekt N
- > Glutathion / S-Acetylglutathion
- > Heilpilze (Shiitake, Reishi...)
- > Sanum®
Angocin® Anti-Infekt N
Angocin® enthält wirkstoffoptimierte Zubereitungen aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel.
Die traditionelle Klostermedizin setzt die heilende Wirkung ihrer Inhaltsstoffe bereits seit Jahrhunderten zur Behandlung von Atemwegs- und Harnwegsinfektionen ein. Verantwortlich für die therapeutische Wirksamkeit von Angocin® ist die antimikrobiell und immunstimulierend wirkende Stoffgruppe der Senföle. In Angocin® sind enthalten: Benzylsenföl (aus Kapuzinerkresse) sowie Allyl- und Phenylethylsenföl (aus Meerrettich).
Die Senföle werden über die Niere und Lunge (Atemluft) wieder ausgeschieden und können daher genau dort wirken, wo Infektionen Probleme bereiten: in den Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und Mandeln (Tonsillitis), in den Atemwegen (Katarrh) und in den ableitenden Harnwegen (Blasenentzündung).
Neuere Studien bestätigen die Wirkungen, die schon seit vielen Jahrhunderten genutzt wurden:
Im Gegensatz zu den klassischen Antibiotika hemmt Angocin® Anti-Infekt N die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilze ohne die Darmflora zu schädigen:
Unter den Pilzen werden vor allem die lästigen Arten des Candida albicans gehemmt.
Die Bakterien Haemophilus influenzae, Pseudomonas aeruginosa, Escherichia coli, Staphylococcus aureus und der gefürchtete Keim MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) werden von Angocin® besonders stark gehemmt.
Influenza-Viren mit Phytotherapie bekämpfen
Senföle sind bei bakteriellen und viralen Infekten von Harn- und Atemwegen eine Option. Offenbar können sie auch die Vermehrung von Influenza-Viren hemmen: Eine Gießener Forschergruppe konnte in In-vitro-Untersuchungen eine Hemmung um 90 Prozent nachweisen.
Als wirksame Hauptinhaltsstoffe eines standardisierten Extraktgemisches aus Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel (Angocin® Anti-Infekt N) gelten Senföle wie etwa Benzylisothiocyanat, 2-Phenylethylisocyanat und Allylisothiocyanat. Das hat Professor Stephan Pleschka vom Institut für Medizinische Virologie der Universität Gießen erklärt.
Senföle sind Bestandteile der natürlichen Abwehr, mit der sich scharfschmeckende Pflanzen vor Keimen, Parasiten und Fressfeinden schützen. Senföle entstehen akut, wenn... ->
Ärzte Zeitung
|
Besonders für chronisch Kranke interessant:
Senföle machen Bakteriengifte unschädlich (wie beispielsweise das Toxin des Staphylococcus aureus) und stärken unspezifisch (zelluläres Immunsystem) die Abwehr.
Subjektive Erfahrungen:
Der Schleim wird weniger zäh und löst sich leichter.
Die Senföle blockieren nicht nur die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilzen, sondern reizen auch den vegetativen Vagusnerv, der eine vermehrte Flüssigkeitsproduktion in den Schleimhautzellen der Bronchien veranlasst! Das Abhusten der Mikroorganismen wird dadurch erleichtert.
Nebenwirkungen:
Bei besonders empfindlichen Personen können gelegentlich Magen- und Darmbeschwerden auftreten.
Für diese Personengruppe wird Angocin® mit Milch besser verträglich.
Zusammenfassung:
Angocin® Anti-Infekt N wirkt nicht nur antibakteriell, antiviral (sogar auch gegen Influenza-Viren) und pilzhemmend, sondern lockert auch den Schleim und erleichtert das Abhusten. Aufgrund der vielfältigen Wirkungen ist Angocin® im Sommer eine gute Hilfe zur Bekämpfung chronischer Entzündungen (Bronchitis, Sinusitis...) und im Winter auch noch eine gute Prophylaxe gegen virale Infekte!
Naturheilkunde Forum
Aromatherapie
Heilpilze / Mykotherapie
Schüssler Salze
Ernährung / Übersäuerung
Heilpflanzen / Phytotherapie
Omega-Fettsäuren
Top
|
|