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Materia Medica

Klassische Homöopathie

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Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Sulfuricum acidum, Schwefelsäure


Sulfuricum acidum (Schwefelsäure

Acidum sulfuricum (Sul.-ac.)


Schwefelsäure (Sulfuricum acidum, auch Sulphuricum acidum) ist eine zähflüssige farblose Substanz, die bei Haut- oder Schleimhautkontakt reizend oder stark ätzend wirkt, abhängig von der Konzentration. Schwefelsäure ist schon lange unter dem Namen Vitriolöl bekannt und wird bereits in alchimistischen Texten des 13. Jahrhunderts erwähnt.
In der Industrie wird Schwefelsäure vor allem für die Produktion von Düngemitteln verwendet sowie als Batteriesäure. Chemisch ist der Umgang mit ihr nicht ungefährlich; um sie zu verdünnen sollte niemals Wasser in sie geschüttet werden, da sonst eine starke Wärmeentwicklung die Mischung sieden und aus dem Gefäß spritzen läßt („Erst das Wasser, dann die Säure, sonst geschieht das Ungeheure!“).
Auch für die Umwelt spielt Schwefelsäure eine große Rolle, da sie u.a. Bestandteil des sog. sauren Regens ist und als mögliche Ursache für das Waldsterben der 1980er Jahre verantwortlich gemacht wird. Weiterhin ist sie eines der Hauptbestandteile der Autoabgase, was sich auch im Arzneimittelbild niederschlägt, denn man findet bei den Betroffenen eine starke Sensibilität gegenüber Abgasen, Rauch und Gerüchen. Ein weiteres Charakteristikum ist die Hast und Eile; der Homöopath Roger Morrison schreibt:
„Eile ist das Hauptcharakteristikum dieses Arzneimittels; metaphorisch ist es also sowohl ein Nebenprodukt des Eiltempos unserer Kultur (Autos, Flugzeuge usw.) als auch eine Ursache für diese Eile.“
Constantin Hering empfiehlt Alkoholikern einen Teil Schwefelsäure mit drei Teilen Alkohol zu mischen und 3 x tägl. 10 Tr. über 3-4 Wochen einzunehmen, was sich bewährt habe zur Dämpfung des Verlangens nach Alkohol.

Polychreste - Konstitutionsmittel Sulfuricum acidum

Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Sulfuricum acidum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Verdauungstrakt, Blut, Gefäße, Leber

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Bleivergiftung, Alkohol, Klimakterium, Verletzungen, Dämpfe, Rauch, Abgase, Gerüche

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Sulfuricum acidum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Passend für alte Menschen, besonders Frauen und für Frauen im Klimakterium sowie unfruchtbare Frauen mit zu früher und zu starker Regel. Weiterhin für Alkoholiker (mit Magenleiden) und besonders hellhaarige Personen. Man findet im Krankheitsfall eine unverhältnismäßige Schwäche, einen leidenden Gesichtsaudruck, ein bleiches blasses auch runzliges Gesicht; die Lippen sind rissig und abschilfernd. Die Gesichtshaut fühlt sich an, als sei Eiweiß auf ihr getrocknet. Bezeichnend ist eine ständige Eile: der Patient kann nichts schnell genug machen, er ist ungeduldig und hastig und muss alles sofort erledigen.

Kinder

Kinder, für die Sulfuricum acidum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Kinder riechen sauer, sogar noch nach dem Baden. Sie leiden unter rezidivierenden Aphten oder Geschwüren der Mundschleimhaut; unter Bronchitis mit kurzem hackendem Husten. C. Hering empfiehlt die Arznei, wenn ein Kind schwach und erschöpft ist und sonst keine Symptome aufweist.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Mitteltypisch ist eine große innerliche Hast und Eile sowie Ungeduld, es kann nichts zu Ende gebracht werden - z. B liest der Patient einige Zeilen und muss dann schon wieder etwas anderes beginnen, auch verlangt er, dass andere sich beeilen sollen; nichts geht ihm schnell genug. Ruhelose Patienten legen sich erst hin und stehen nach ein paar Minuten wieder auf, legen sich dann wegen der Erschöpfung wieder nieder. Die Patienten sind wechselnden Stimmungen unterworfen: sie sind tieftraurig und weinen, nichts kann sie zufriedenstellen. Sie sind unruhig und ungeduldig, werden schnell zornig und ärgerlich. Sie leiden an einem Mangel an Selbstvertrauen; morgens sind sie voller Ängste, die sich gegen Abend hin bessern.

Kopf

Schwere des Kopfes mit dem Gefühl, als ob das Gehirn im Kopf locker wäre und hin und her fiele. Kopfschmerzen nehmen allmählich zu und verschwinden plötzlich, die rechte Seite ist bevorzugt betroffen; die Schmerzen sind stechend oder neuralgisch, sie bessern sich durch Halten der Hände in Kopfnähe. Gehirnerschütterung durch Sturz oder Schlag wenn die Haut kalt und der Körper in kaltem Schweiß gebadet ist. Chronische Augenentzündung, die Augen tränen beim Lesen, Einblutungen in die Augen. Es finden sich Geschwüre und auf der Mundschleimhaut, das Zahnfleisch blutet, meist mit dunklem Blut und die Patienten haben einen starken oft sauren Mundgeruch. Schwerhörigkeit und Tinnitus, Gefühl als ob ein Blatt vor dem Ohr läge. Die Nase sondert dünnes dunkles Blut ab; der Schnupfen ist abwechselnd trocken und fließend mit Geruchsverlust. Halsentzündungen mit dicken gelben Belägen, stechenden Schmerzen und Zusammenschnürungsgefühl im Hals. Aphten, Mundgeruch und Paradontose.

Brust/Atemwege

Anhaltende Husten-und Niesanfälle mit reichlich lockerem Sekret. Dem Husten folgt Aufstoßen oder Aufschwulken von Speisen. Allgemeine Sensibilität gegenüber Gerüchen, Dämpfen und Rauch, allgemeine Verschlimmerung der Beschwerden durch Autoabgase, Staub und ätherische Düfte. Auch das Asthma wird verschlimmert durch Rauch, Abgase, Qualm und Staub. Reizhusten mit rasselnder und pfeifender asthmatischer Atmung, reichlich erschöpfenden Hustenanfällen und reichlichem lockerem Auswurf. Schluckauf nach Husten. Während der Atemnot bewegt sich der Adamsapfel heftig auf und ab, die Nasenflügel sind in schneller Bewegung. Nach einer durchgemachten Lungenentzündung wird Blut gespuckt. Die Herztätigkeit ist erheblich beschleunigt mit Blutandrang zum Kopf und kalten Extremitäten.

Verdauung

Sulfuricum acidum ist eine bewährte Indikation bei Magenbeschwerden oder Gastritis der Alkoholiker oder auch bei Beschwerden nach Alkoholgenuß. Die Patienten klagen über ein Kältegefühl im Magen beim Trinken von Wasser (und mischen daher gern Alkohol in ihr Getränk) oder ein hinfälliges Gefühl im Magen. Allgemeine Magenschwäche mit morgendlichen Erbrechen; chronisches Sodbrennen und saures Aufstoßen macht die Zähne stumpf. Das Erbrechen ist sauer, schlimmer beim Liegen auf der linken Seite. Kaffeegeruch ist unerträglich. Nach den geringsten Diätfehlern stellen sich tonfarbene Durchfälle ein mit nachfolgendem Schwächegefühl. Durchfall nach kalten Getränken oder nach Obst bzw. unreifem Obst. Der Stuhl ist safrangelb oder orangefarbig. Weiterhin leiden die Patienten unter Verstopfung mit Blut und Schleim im Stuhl, Hämorrhoiden mit Blutungsneigung und dem Gefühl einer Kugel im Darm.

Uro-Genital-Organe

Der Urin ist weiß oder lehmfarben mit Eiweiß im Sediment. Die Menstruation ist zu früh und zu stark, der Fluor ist scharf und wundmachend oder blutig schleimig. Frauen im Klimakterium leiden unter heftigen Hitzewallungen mit völliger Erschöpfung nach den Schweißausbrüchen. Nach den Hitzewallungen folgen Zittern oder kalter Schweiß.

Extremitäten

Allgemein findet man Erschöpfung, Schwäche und Entkräftung. Die Patienten haben das Gefühl, am ganzen Körper zu zittern, obwohl es äußerlich nicht sichtbar ist. Inneres Zittern bei Alkoholikern. Zittern und Tremor gehen mit ausgeprägter Schwäche einher. Die Finger zucken beim Schreiben, Schreibkrampf. Schwäche der Fußgelenke. An den Armen sieht man kleine bläuliche Flecken, am Schienbein rote juckende Flecken und blaurote Flecken der Knöchel, die Fingerspitzen jucken. Ein Mittel für die Folgen von mechanischen Verletzungen mit Quetschungen, Rißwunden und wundgescheuerter livider Haut. Weitere Indikationen: Zuckungen mit Sehnenhüpfen, Morbus Parkinson, chronische Arthritis und Arthrose.

Haut

Die Haut ist gelb und fahl, neigt zu Blutergüssen und Einblutungen (Hämorrhagien), dunkles Blut fließt aus allen Körperöffnungen; daher ist Sul-ac. ein Mittel bei Petechien und Purpura. Die Haut ist empfindlich gegen Berührung, Narben färben sich bläulich oder rot und beginnen zu schmerzen. Nach Verletzungen neigen Narben dazu, gangränös zu werden. Weiterhin besteht eine starke Schweißneigung mit kaltem und klebrigem Schweiß. Ein Mittel für die Folgen von mechanischen Verletzungen mit Blutergüssen, livider Haut bis hin zu Gangrän (Gewebszerstörung). Bei akuten Verletzungen wie Quetschungen und Rißwunden der Weichteile (auch Calendula) ist es ein gutes Folgemittel nach Arnica. Heftiger Juckreiz treibt die Betroffenen zur Verzweiflung. Weitere Indikationen: Furunkel, Karbunkel, Frostbeulen, Staphylokokken- und Streptokokkeninfektionen.

Schlaf

Die Betroffenen schlafen spät ein und erwachen zu früh. Der Schlaf ist sehr unruhig und wird durch häufiges Erwachen gestört; z. B. schläft der Patient zwei Stunden und erwacht dann immer wieder. Die Finger zucken krampfhaft zusammen im Schlaf. Die Träume sind ängstlich, von Unglück oder dass die Zähne ausfallen oder abbrechen. Frauen haben Albträume vor der Regel.

Schmerzen

Mittelytpisch sind Schmerzen, die sich langsam und allmählich entwickeln und die dann plötzlich verschwinden, z. B. Neuralgien. Im Vordergrund steht die Schwäche und innerliches Zittern. Weiterhin findet man krampfartige Muskelschmerzen oder Stechen und Brennen in Muskeln oder zuckende und ruckende Empfindungen. Die Beschwerden sind häufig nur auf einer Seite lokalisiert, meistens rechts. Oder die Beschwerden verlaufen diagonal kreuzweise von rechts oben nach links unten.

Fieber

Hitzewallungen werden gefolgt von Zittern oder von Schweiß. Die Schwäche bei fiebrigen Erkrankungen ist unverhältnismäßig groß. Allgemein starke Schweißneigung; kalter Schweiß ist schlimmer nach dem Essen besonders am Oberkörper. Bei jeder Bewegung bricht Schweiß aus, die Patienten triefen vor Schweiß. Fieberhitze mit Schweiß oder innerliche Hitze mit äußerlichem Frieren. Trotz der Hitze möchte der Patient nicht abgedeckt oder entblößt werden. Fieber mit Blutungen und Heraussickern von dunklem dünnem Blut.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Sulfuricum acidum:

Unverhältnismäßig große Schwäche und Erschöpfung von Geist und Körper mit Zittern innerlich und äußerlich. Schwäche und Erschöpfung ohne weitere Symptome. Eines der eiligsten Mittel der Materia medica: Hast, Eile und Unruhe, nichts kann schnell genug gehen. Traurigkeit und Weinen, mürrisch und ungeduldig. Passend für Alkoholiker und alte Menschen, für Frauen im Klimakterium mit Hitzewallungen, Schweiß und großer Erschöpfung. Kopfschmerzen und Neuralgien, besonders rechts, mit Gefühl als ob das Gehirn locker wäre, Besserung durch Halten der Hände in Kopfnähe. Schmerzen steigern sich allmählich und verschwinden dann plötzlich. Gehirnerschütterung mit kalter Haut und kaltem Schweiß. Apthen, Zahnfleischerkrankungen und Paradentose. Magenbeschwerden mit saurem Erbrechen, Sodbrennen, Aufstoßen, Übelkeit, Mundgeruch und Erschlaffungsgefühl im Magen. Kaltes Wasser verursacht Kältegefühl im Magen. Anfallsweise Hitzewellen, saure klebrige Schweiße, Hitzegefühl mit kaltem Schweiß. Saurer Körpergeruch. Neigung zu Haut- und Schleimhautblutungen, Berührungsempfindlichkeit der Haut. Narben werden rot und blau und schmerzhaft. Absonderungen sind reichlich, scharf und wundmachend. Blutungen sind dünn, dunkel, schwarz, Blutungen aus allen Körperöffnungen. Folgen von mechanischen Verletzungen der Weichteile wie Quetschungen und Rißwunden (folgt gut nach Arnica). Bakterielle Hautinfektionen, Furunkel, Karbunkel, Gangrän. Einblutungen, Petechien, Hämorrhagien, Purpura. Beschwerden bevorzugen die rechte Seite oder verlaufen diagonal kreuzweise von rechts oben nach links unten.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Sulfuricum acidum als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
heiße Getränke, Hände nah am Kopf, gemäßigte Temperatur

Verschlechterung der Beschwerden durch:
im Freien, Kälte, Alkohol, nach dem Trinken, Geruch von Kaffee, Klimakterium, gegen Abend, extreme Hitze oder Kälte.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Sulfuricum acidum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Meist haben die Betroffenen bei großer allgemeiner Schwäche keinen Appetit. Sie verlangen nach frischen süssen Früchten und nach Alkohol, der die Beschwerden bessern kann obwohl sie auch durch Alkohol verursacht werden können. Wasser erzeugt Kältegefühl im Magen und wird daher mit Alkohol gemischt. Statt Verlangen kann auch eine Abneigung gegen Alkohol, Obst und Kaffee bestehen. Auch der Geruch von Kaffee kann Beschwerden hervorrufen oder verschlimmern.

Hauptanwendungsgebiete von Sulfuricum acidum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Chorea, Geschmacksstörungen, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Apthen, Foetor ex ore, Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundkrebs, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Nasenkrebs, Schwindel, Stomatitis, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Hemianopsie (Halbsichtigkeit), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukoviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Bleivergiftung, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Ikterus (Gelbsucht), Magenübersäuerung, Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Oesophagitis, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Schluckauf, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Hydrozele (Wasserbruch), Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusprolaps, Uterusverhärtung, Vaginalprolaps, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Leistenhernie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekchymosen, Ekzeme, Erythema nodosum, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Hyperkeratosen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Melanose, Milchschorf, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Purpura, Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Wundscheuern, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Ekchymosen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Purpura, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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