Diese Webseite benutzt Cookies. Wenn Sie cysticus.de weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.Mehr Infos Akzeptieren


Zurück zur Hauptseite

Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Plumbum metallicum, Blei


metallisches Blei (Plb.)


Plumbum metallicum und andere Schadstoffe Blei ist ein sehr weiches Metall, das bereits im Altertum verwendet wurde, vorwiegend als Material für Trinkgefäße und Wasserleitungen, da es durch seine weiche Konsistenz gut zu bearbeiten und zu gießen war. Da es für den menschlichen Organismus sehr schädlich ist, macht man das Blei für den Untergang des römischen Reiches mitverantwortlich, da durch Korrosion sich Blei aus den Wasserrohren löst und so in das Trinkwasser gelangt. Trotzdem waren Wasserrohre aus Blei bis in die 1970er Jahre gebräuchlich. Auch die Alchimisten schätzten das Blei vor allem wegen seiner Ähnlichkeit zu Gold (ähnlich weich und schwer). Heute nutzt die chemische Industrie Blei als Werkstoff für Lacke und Farben, in Pestiziden, bei der Herstellung von Munition und Autobatterien. Weiterhin macht man sich seine Fähigkeit Röntgen- und Gammastrahlen aufhalten zu können zunutze und benutzt es in der Nuklearmedizin als Strahlenschutz, z. B. als Bleischürze bei Röntgenaufnahmen.

Nach heutigem Wissensstand erfüllt Blei im menschlichen Körper keine Funktion sondern schädigt diesen nur. Blei wirkt sich negativ aus auf die Blutzellen, verursacht u.a. Blutdruckanstieg, Schäden des Nervensystems und der Nieren, Fehlgeburten, vermindert die Fruchtbarkeit und kann Verhaltensstörungen bei Kindern auslösen. Blei verursacht eine Störung der Hämoglobinsynthese und stört damit die Sauerstoffversorgung der Zellen. Man ist sich heute einig, dass Blei eine große Gefahr für die Menschheit darstellt, da der Mensch es über die Nahrung und das Wasser aufnimmt. Durch die Bleibelastung von Luft, Boden und Wasser gelangt das Metall in die Nahrungskette des Menschen und so enthalten viele Nahrungsmittel bedenklich hohe Mengen an Blei; auch in der Luft kommt es in immer höheren Konzentrationen vor, bedingt durch Autoabgase und Zigarettenrauch. Kleine Mengen über lange Zeit stetig aufgenommen lagern sich im Körper an und werden nur sehr langsam wieder ausgeschieden, so dass sich eine chronische Bleivergiftung entwickeln kann mit Kopfschmerz, Müdigkeit Abmagerung und Blutbildveränderungen.
Wegen der Toxizität ist Plumbum metallicum verschreibungspflichtig bis einschließlich D3

Polychreste - Konstitutionsmittel Plumbum metallicum

Während einige "kleine" Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die "großen" Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Plumbum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Nerven, Gefäße, glatte Muskulatur, ableitende Harnwege, Blutbildung, Magen-Darm-Trakt

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Unterdrückte Hautausschläge, sexuelle Exzesse.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Plumbum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Der typische Plumbum-Patient ist hager und dünn, meist älter und männlich; er hat eingefallene Wangen, eine fettige Gesichtshaut und eine fahle Hautfarbe und viele Falten. Allgemein mangelt es ihm an Vitalität, seine Symptome entwickeln sich eher allmählich, schreiten dann aber langsam fort. Seine Beschwerden lassen ihn schnell und stark abmagern, typisch ist eine blaue Linie entlang der Zahnfleischränder. Vom Wesen her sind er eher schweigsam und mißtrauisch mit langsamer Auffassungsgabe.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Die Beschwerden begleitend können folgende typische Gemütszustände auftreten:
Bezeichnend für den Plumbum-Patienten ist seine Langsamkeit: er nimmt langsam auf, versteht langsam, antwortet langsam und vergißt extrem viel, hat Wortfindungsschwierigkeiten. Denken strengt ihn sehr an. Oft zeigen die Betroffenen keine Gefühlsregungen, sind geistig erstarrt und apathisch und leiden unter Gedächtnisverlust . Sie grübeln, denken viel über ihre körperliche Gesundheit nach, besonders über die Verdauung. Häufig findet man eine Neigung zu Hypochondrie, zu eingebildeten Krankheiten. Traurige depressive Zustände mit Angst treten auf, sie können auch religiösen Charakter haben. Die Patienten können auch reizbar und zornig werden mit Impulsen, sich zu verletzen. Sie fürchten, ermordet oder vergiftet zu werden. Plumbum ist häufig angezeigt bei Demenz oder Alzheimer-Krankheit sowie bei Arteriosklerose.

Kinder

Kinder, für die Plumbum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Plumbum ist indiziert bei Kindern die stark abnehmen (Marasmus), häufig sieht man eine Abmagerung der unteren Extremitäten bei normalem Rumpf. Eine weitere Indikation bei Kindern ist eine hartnäckige Verstopfung; der Stuhl besteht aus schwarzen harten Kugeln (Schafskot), er kann auch grünlich sein. Die Kinder leiden unter Bauchkoliken, bei denen sich der Bauch schmerzhaft zusammenzieht. Kinder mit Schwierigkeiten in der Schule durch Gedächtnisschwäche, sie sind häufig emotional sehr instabil und leiden unter Unruhezuständen. Weiterhin ist Plumbum eine Arznei bei Mumps (Ziegenpeter).

Kopf

Kopfweh und Schwindel, der Kopf schmerzt als ob eine Kugel aus dem Hals aufstiege. Die Bindehäute der Augen sind gelb oder blau-rötlich, der Sehnerv ist entzündet, das Oberlid ist gelähmt. Die Augen zittern (Nystagmus) und es werden Doppelbilder gesehen. Der Augeninnendruck ist erhöht (Glaukom). Das Gesicht ist blass und anämisch. Die Haare sind trocken, fallen aus, auch die Barthaare fallen aus. Gelegentlich tritt eine plötzliche Taubheit oder Gehörverminderung auf, der Patient hat akustische Halluzinationen oder einen Tinnitus. Der Mund zeigt eine blaue Linie am Rande des Zahnfleisches oder einen blauroten Rand direkt an den Zähnen. Der Mundgeschmack ist süßlich und ein übler Mundgeruch ist wahrnehmbar. Der Speichel ist sehr zäh und fließt aus dem Mund, besonders nachts. Die Ohrspeicheldrüse und die Drüsen unter der Zunge sind angeschwollen. Mumps. Die Muskeln des Gesichts zucken, eine Gesichtshälfte ist gelähmt (Fazicalisparese), besonders die rechte Seite ist betroffen. Auch die Zunge zittert, erscheint wie gelähmt oder kann nicht herausgestreckt werden. Die Betroffenen knirschen mit den Zähnen. Es besteht eine Neigung zu Ohnmacht in menschengefüllten Räumen.

Brust/Atemwege

Die Betroffenen leiden unter Atemnot, besonders beim Liegen und Steigen. Sie spüren Angst, die in der Herzgegend lokalisiert ist. Anfallsweise tritt Herzklopfen auf, begleitet von Angstgefühlen. Das Herz fühlt sich an wie zusammengeschnürt. Das Herz ist schwach, der Puls ist drahtig und sinkt langsam bis auf 40 Schläge pro Minute (Bradykardie). Weitere Indikationen für Plumbum sind fibröse Veränderungen der Lunge, Pulmonalsklerose, Lungengangrän und Tuberkulose

Verdauung

Der Hals erscheint verengt, Flüssigkeiten können geschluckt werden aber Festes kommt wieder in den Mund zurück, bedingt durch Krämpfe der Speiseröhre oder durch Lähmung der Schlundmuskeln. Gefühl einer Kugel im Hals (Globus hystericus). Die Betroffenen leiden unter fauligem oder nach Kot riechendem Aufstoßen oder sie erbrechen kotartige Massen. Wiederkehrendes oder anhaltendes Erbrechen von schwarzbrauner Flüssigkeit oder grünem Schleim. Heftige Bauchkoliken mit dem Gefühl als würde der Nabel nach innen gezogen. Die Koliken strahlen in alle Teile des Körpers aus, sie sind bohrend oder als wenn etwas durch eine enge Öffnung gepreßt würde. Der Bauch ist gespannt und eingezogen, sog. Kahnbauch. Die Bauchschmerzen sind besser durch festen Druck oder bei Rückwärtsbeugen. Schließmuskelkrämpfe des Afters: der After ist schmerzhaft wie zusammengeschnürt oder hochgezogen. Hartnäckige Verstopfung mit Drängen und Krampfschmerz im After bei der Entleerung, der Stuhl besteht aus harten schwarzen Kugeln (sog. Schafskot). Kalter Schweiß am ganzen Körper bricht aus beim Stuhlgang.

Uro-Genital-Organe

Durch Blasenlähmung fließt der Urin nicht, oder er fließt nur langsam und tropfenweise. Plumbum ist indiziert bei Nierenentzündung, Nierenverkalkung, Schrumpfniere, Urämie (Harnvergiftung) und auch Diabetes mellitus. Männer sind impotent, die Hoden sind hochgezogen oder wie zusammengezogen. Frauen leiden unter Vaginismus, einer Verkrampfung der Muskulatur. Weiterhin besteht eine Neigung zu Fehlgeburt aufgrund mangelhafter Entwicklung des Uterus. Blasenlähmung in der Schwangerschaft. Harnverhaltung oder unwillkürliches Urinieren. Die Brustdrüsen sind verhärtet mit stechenden Schmerzen. Schmerzen im Eierstock werden besser bei Ausstrecken der Beine.

Extremitäten

Plumbum ist eines der wichtigsten Arzneien bei Lähmung, Spastik, Zittern, Zuckungen, Muskelschwäche und Krämpfen. Die Hände sind kraftlos und zittern, besonders wenn etwas festgehalten werden soll, es fällt aus der Hand. Radialislähmung, Dupuytren sche Kontraktur und Fallhand. Die Hände sind bläulich verfärbt, die Daumenballen sind atrophiert. Die Betroffenen haben das Gefühl elektrischer Schläge, die durch die Muskeln gehen. Die Muskeln sind atrophiert oder bilden sich schnell zurück. Kontraktion von Muskeln und Sehnen, Lähmung der Streckmuskeln. Der Patellarreflex ist nicht auslösbar. Nachts treten Wadenkrämpfe auf oder es schmerzt der rechte große Zeh. Ischias. Typisch ist auch eine Abmagerung der unteren Extremitäten bei normalem Rumpf.

Haut

Die Haut ist trocken und kann keinen Schweiß produzieren, nicht einmal bei körperlicher Anstrengung. Die Haut wirkt welk und verschrumpelt, die Patienten sind "nur noch Haut und Knochen", d. h. das Unterhautfettgewebe ist aufgezehrt. Der Körper ist bläulich verfärbt mit roten Flecken. Gelbliche Verfärbung der Augen und der Haut. Die Haut ist überempfindlich gegen kalte Luft und Berührung. Kleine Wunden entzünden sich leicht und eitern. Es entwickeln sich trockene brennende Geschwüre oder Druckgeschwüre (Dekubitus) bei bettlägerigen Patienten, bis hin zu Gangrän. Körperteile sind kalt, färben sich schwarz und sterben ab. An den Füßen entwickeln sich Blasen, Hühneraugen und entzündete Zehenballen.

Schlaf

Die Betroffenen klagen über Schläfrigkeit tagsüber, sie schlafen beim Sprechen ein. Abends schlafen sie dann erst spät ein und sind nachts schlaflos. Sie sind schlaflos wegen der Bauchbeschwerden oder wegen Schmerzen in den Knochen. Allgemein ist der Schlaf unruhig, sie wälzen sich herum und nehmen sehr sonderbare Haltungen ein. Nachts fließt der Speichel auf das Kopfkissen. Der Schlaf kann auch sehr tief und komatös sein.

Schmerzen

Die Schmerzen und Wahrnehmungen haben vorwiegend einen zusammenschnürenden oder zusammenziehenden Charakter, das betrifft sowohl innerliche wie auch äußerliche Körperteile. Die Schmerzen können aber auch zuckend und zwickend sein, sowie stechend und ziehend. Lähmungen sind meist schmerzlos. Die Haut ist entweder gefühllos und taub gegenüber Reizen (Anästhesie) oder überempfindlich (Hyperästhesie).

Fieber

Plumbum kommt bei Fieber nur selten als Arznei in Betracht, evtl. bei langsam schleichendem Reizfieber ohne Schweiß mit trockener Hitze abends. Typisch ist die Abwesenheit von Schweiß. Gefühl von innerlicher Hitze in den Blutgefäßen. Die Glieder werden kalt als Folge körperlicher Anstrengung. Die Füße sind kalt beim Gehen.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Plumbum met.:

Plumbum ist ein langsames aber sehr tief wirkendes Mittel, psychisch liegt eine Verlangsamung und Erstarrung vor, Gedächtnisschwäche, Hypochondrie mit Reizbarkeit, Depression mit Angst. Viele neurologische Indikationen wie Alzheimer, Demenz, Parkinson, Multiple Sklerose. Blaue Linie entlang der Zahnfleischränder, übler Mundgeruch. Allgemeine Schwäche und Mangel an Vitalität mit Verlangsamung aller Körperfunktionen. Starke und schnelle Abmagerung. Blutarmut und Frostigkeit. Gefühl des Zusammenschnürens oder Zusammenziehens in fast allen Organen. Quälende Bauchkoliken, Gefühl als ob der Bauch zur Wirbelsäule gezogen würde. Bauchschmerzen, die in alle Körperteile ausstrahlen. Kahnbauch. Verstopfung mit vergeblichem Stuhldrang oder harten schmerzhaften Stühlen wie Schafskot. Sehr starke und schnelle Abmagerung von Körperteilen. Krämpfe in jeder Form, besonders von Schließmuskeln. Krampfanfälle, Zittern, fortschreitend zu Lähmung oder teilweiser Lähmung. Fortschreitende Muskelatrophie. Multiple Sklerose. Morbus Parkinson. Blitzartige Schmerzen, Zittern mit Muskelschwäche. Lähmungen und Taubheitsgefühle in den Gliedern. Gesichtslähmung, Lähmung der Stimmbänder. Hyperästhesie (Überempfindlichkeit) der Haut gegen Berührung oder Anästhesie (Gefühllosigkeit). Fallhand. Sehnenkontrakturen. Nabelabszeß und Nabelhernie. Nierenentzündung mit erschwerter Urinentleerung, Harnverhalt. Deutliche Trockenheit der Haut, völliges Fehlen von Schweiß. Sklerotische Zustände: Arteriosklerose, Apoplexie (Schlaganfall), Hypertonie (Bluthochdruck). Gicht. Anämie. Die Symptome erstrecken sich von links nach rechts. Mangel an Lebenswärme.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Plumbum als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
fester Druck, Zusammenkrümmen, Reiben, Strecken der Glieder.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
Anstrengung, nachts, Bewegung, im Freien, Gesellschaft, Berührung.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Plumbum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Die Betroffenen möchten nicht frühstücken und haben morgens eine Abneigung gegen alle Speisen und Getränke. Später verlangen sie dann nach Brot, auch nach salzigen und sauren Dingen. Häufig besteht eine Vorliebe für süße und salzige Dinge, die gern zusammen gegessen werden. Es besteht großer Durst, besonders auf kaltes Wasser. Fisch wird schlecht vertragen, auch während der Einnahme von Plumbum sollte auf Fisch verzichtet werden, wohingegen zu scharfen Speisen geraten wird.

Sonstiges

Plumbum sollte in der Schwangerschaft vermieden werden, weil es (wie auch Alumina) einen Abort fördern kann.
Die Wirkung von Plumbum tritt eher langsam ein.


Hauptanwendungsgebiete von Plumbum metallicum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Demenz, Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Multiple Sklerose (MS), Morbus, Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung) Parästhesien, Paresen (Lähmungen).
Beschwerden des Kopfes wie
Fascialisparese (Gesichtslähmung), Gehirntumor, Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mumps, Parotitis, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Diplopie (Doppelbilder), Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Nystagmus (Augenzittern), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Aphten, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nabelhernie, Nabelabszeß, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Myome, Nephritis (Nierenentzündung), Nephrosklerose, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Schrumpfniere, Urethritis (Harnröhrenentzündung), Vaginismus, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Ataxie, Dupuytren sche Kontraktur, Fallhand, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lateralsklerose, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Muskelatrophie, Myelitis, Osteoprose, Progressive Muskelatrophie, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Ichthyosis, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Aneurysma, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Angiospasmen (Gefäßkrämpfe), Arteriosklerose, Blutungen, Endarteriitis, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Krämpfe, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!



Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




Naturheilkunde Forum
Schüssler Salze Test  Bachblüten Test  Heilpilze   Top