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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten



Cimicifuga racemosa, Traubensilberkerze


Symbolfoto mit Zauberwirkung

Wanzenkraut, Snake root, Schlangenwurzel, Familie der Ranunuculaceae (Cimic.)


Die Heimat des bis zu 2 m hohen Strauches liegt in Nordamerika und Kanada, wo er in schattigen Waldgebieten wächst. Diese Pflanze ist einige der wenigen indianischen Heilmittel, die in die moderne Medizin übernommen wurden und die aus der Frauenheilkunde kaum mehr wegzudenken ist. Die Eingeborenen nennen die Pflanze black snake root, sie wurde in der Volksheilkunde der Indianer vorwiegend in der Frauenheilkunde, zur Geburtserleichterung und als Gegengift bei Schlangenbissen verwendet, was ihr auch den Namen gab.
Der lateinische Name setzt sich zusammen aus lat. cimex=Wanze und fuga=Flucht, denn die Pflanze strömt einen unangenehmen Geruch aus, der ihr schädliche Insekten, besonders Wanzen, vom Leibe hält. Der schönere Name Traubensilberkerze erklärt sich aus dem schönen Erscheinungsbild der Pflanze, an deren Stängeln sich bis zu 90 cm lange Blütentrauben befinden und deren viele kleine weiße Blüten den kerzenartigen Blütenstand fast silbrig erscheinen lassen.
Schon im 19. Jahrhundert wurde Cimicifuga in die europäische Phytotherapie eingeführt; die pharmakologische Forschung konnte erstaunliche Wirkungen, besonders in der Frauenheilkunde nachweisen, so dass die Pflanze heute phytotherapeutisch als sanfte Alternative zur Hormontherapie in den Wechseljahren verwendet wird. Sie wirkt beruhigend und krampflösend; Beschwerden wie Hitzewallungen, depressive Zustände, Schlafstörungen und Blutdruckschwankungen, die durch die hormonelle Dysbalance im Klimakterium entstehen, können günstig beeinflußt werden. Die Pflanzensubstanzen entfalten zwar östrogenartige Wirkungen durch Bindung an Östrogenrezeptoren, die Behandlung birgt aber nicht die bekannten Gefahren und Risiken einer Östrogenbehandlung bzw. Hormonersatztherapie; außerdem kann wegen der guten Verträglichkeit auch eine Langzeitanwendung empfohlen werden. Weiterhin hat die Traubensilberkerze einen positiven Einfluß auf neurovegetative Beschwerden und auf das sog. PMS, das prämenstruelle Syndrom.
Auch in der klassischen Homöopathie zählt Cimicifuga zu den „Frauenmitteln“ und wird vorwiegend bei Leiden mit hormoneller Dysbalance verordnet oder bei Beschwerden, wie z. B. Migräne, die ihre eigentliche Ursache in Uterus oder Ovarien haben.

Polychreste - Konstitutionsmittel Cimicifuga

Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Cimicifuga wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Gemüt und Nervensystem, Hormonsystem, Magen-Darm-Trakt, Stütz- und Bindegewebe

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Pubertät, Klimakterium, Schwangerschaft, Entbindung, Wetterwechsel, Angst, Schreck, enttäuschte Liebe, Überanstrengung, Bankrott.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Cimicifuga als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Cimicifuga ist vorwiegend ein
Frauenmittel und findet Anwendung in Zeiten hormoneller Umstellung wie Pubertät, Schwangerschaft, Klimakterium. Meist handelt es sich um sehr schlanke alleinstehende Frauen mit nervösem hysterischen Temperament und Neigung zu rheumatischen Erkrankungen. Die Ursache ihrer Beschwerden hat häufig emotionale Gründe, vor allem Enttäuschungen in der Liebe. Die Betroffenen glauben, verrückt zu sein und bilden sich alle möglichen seltsamen Erscheinungen ein. Das Gesicht ist blass mit großen eingesunkenen Augen und dunklen Augenringen. Die Lippen sind trocken und die Unterlippe ist aufgerissen. Es finden sich häufig neuralgische und rheumatische Leiden sowie klimakterische Beschwerden. Im Arzneimittelbild findet sich sowohl Fettleibigkeit wie auch hypophysäre Magersucht.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Ein Leitsymptom von Cimicifuga ist das Gefühl von Schwermut und Trübsinn, als läge über allem eine schwarze Wolke, die die Patienten in Dunkelheit und Verwirrung einhüllt und wie Blei auf dem Kopf lastet. Sie sind depressiv, betrübt und beunruhigt, seufzen häufig, mit viel Weinen; nachts finden sie keinen Schlaf. Damit verbunden sind hysterische und hypochondrische Ängste, auch Angst vor dem Tod und die Befürchtung verrückt zu werden; die Ängste verursachen Schlaflosigkeit. Die Patienten haben viele seltsame Einbildungen: Tiere stehen um das Bett, Hausbewohner wollen sie töten, sie seien vergiftet worden. Schwangere haben Vorahnungen eines unglücklichen Ausgangs der Schwangerschaft. Wochenbettpsychose und Geisteskrankheit. Bezeichnend ist auch ein unaufhörlicher Redefluß und das Springen von einem Thema zum anderen sowie nervöse und reizbare Zustände; die geringsten Dinge machen ärgerlich. Durch Schreckerlebnisse droht eine Fehlgeburt. Geistesstörungen treten auf nach Verschwinden einer Neuralgie.

Kopf

Die Kopfschmerzen sind in Kopf und Augen lokalisiert, in Stirn, Scheitel oder Hinterkopf, sie sind besser durch äußeren Druck und verschlimmern sich durch geringste Bewegung. Die Betroffenen berichten über viele eigenartige Empfindungen des Kopfbereiches: als würde sich der Schädel abheben, als würde die Schädeldecke wegfliegen. Schmerz wie ein Bolzen von der Schädelbasis zum Scheitel hindurch, die eingeatmete Luft scheint den Schädel zu durchdringen und ins Gehirn zu gelangen, wo sie ein Kältegefühl verursacht, das Gehirn erscheint zu groß und drückt von innen nach außen. Schwankendes Gefühl im Gehirn. Der Schmerz in den Augen oder Augäpfeln ist stechend und schlimmer durch Bewegung des Kopfes oder der Augen. Kopfschmerzen erscheinen jeden Tag zur gleichen Zeit oder treten auf in Verbindung mit Uterussymptomen.

Brust/Atemwege

Es kitzelt im Hals und der trockene kurze Husten wird schlimmer bei jedem Versuch zu sprechen und in der Nacht. Das Herz ist zittrig mit unregelmäßigem langsamem Puls, der linke Arm ist wie taub mit dem Gefühl, als sei der Arm an die Seite gebunden. Die Patienten klagen über Beschwerden wie bei einer Angina pectoris. Geringste Bewegung verursacht Herzklopfen und Erstickungsgefühle. Scharfe Schmerzen in der Brust von einer Seite zur anderen. Schmerzen auf der rechten Brustseite werden durch Bewegung schlimmer so dass die Patienten still auf den Rücken liegen und mit der Hand auf die Brust drücken. Das Gesicht ist blass, livide mit kaltem Schweiß an den Händen. Ein Mittel für Herzbeschwerden, die ihre Ursache in Uterus oder Ovarien haben.

Verdauung

Die Zunge ist spitz und zittert, die Betroffenen haben einen kupfrigen Geschmack im Mund. Ausgeprägtes Gefühl von Flauheit in der Magengegend. Die nagenden Bauchschmerzen werden begleitet von Zerschlagenheitsgefühl. Durch Druck auf die Wirbelsäule entsteht Übelkeit und Erbrechen. Durchfall wechselt sich ab mit Verstopfung oder Durchfall mit Schmerzen im Körper. Beim tiefen Einatmen tun die Bauchmuskeln weh. Ein scharfer Schmerz schießt quer durch den Unterbauch.

Uro-Genital-Organe

Ausbleiben oder Fehlen der Regel oder reichliche unregelmäßige dunkle Blutungen mit Rückenschmerzen und Nervosität. Je stärker die Menstruationsblutungen desto stärker die Beschwerden. Während der Regel verschlimmern sich die Gemütssymptome. Ausgeprägte Schmerzen in Uterus und Eierstöcken nötigen zum Zusammenkrümmen, die Region ist sehr empfindlich. Gefühl des Nach-unten-Drängens der Organe des Unterleibes, wie bei Gebärmuttervorfall oder senkung. In der Schwangerschaft Übelkeit und Schlaflosigkeit sowie falsche Wehen mit scharfen Schmerzen quer durch den Bauch. Während der Wehen gehen Schauer durch den Körper; der Muttermund ist starr die Schmerzen sind stark, krampfhaft und erschöpfend und schlimmer durch das geringste Geräusch. Wenn die Symptome passen und es in den letzten Schwangerschaftsmonaten gegeben wird, verkürzt es die Wehen. Abortneigung im 3. Monat. Die Nachwehen werden schlimmer in den Leisten gespürt.

Extremitäten

Die Betroffenen klagen über große Schwäche der Glieder mit nervösem Schaudern. Die Hände zittern und das Zittern kann den ganzen Körper befallen. Es können tonische und klonische Krämpfe auftreten und spastische Bewegungen des Körpers, besonders der linken Körperhälfte, sowohl epileptische wie auch hysterische. Häufig besteht eine Verschlimmerung während der Menses; die Ursache kann in einer Uteruserkrankung liegen. Verspannungen und Kontrakturen treten auf durch feinmotorische Tätigkeiten wie Nähen, Schreiben, am PC oder am Klavier. Weiterhin ist es angezeigt bei rheumatischen Schmerzen der Hals und Rückenmuskulatur mit Starrheit, Steifheit und Lahmheitgefühl sowie des Gefühles von Zusammenziehung. Hexenschuß. Rheuma. Muskelschmerzen im Rücken verursachen Schlaflosigkeit. In der Sportmedizin verwendet man Cimicifuga zur Behandlung von übermäßigem Muskelschmerz nach intensiver körperlicher Betätigung. Schwere der Beine und Schmerzen an Fersen und Achillessehnen.

Haut

Weiße Pusteln brechen aus an Gesicht und Hals, auch große rote Papeln. Auf Handrücken und Handgelenken sieht man einen papulösen Hautausschlag. Die Haut juckt und prickelt mit Hitze. Cimicifuga wird lokal und auch innerlich bei Sumachvergiftung angewendet.

Schlaf

Ein Mittel für sehr hartnäckige Schlaflosigkeit. Schlaflosigkeit mit Erregung, z. B. während der Schwangerschaft, nach anstrengender Krankenpflege, bei Delirium tremens. Der Patient kann nicht schlafen, weil er sich im ganzen Körper taub fühlt, aufgrund von Schmerzen im Auge, aufgrund von Rückenschmerzen. Der Schlaf ist sehr ruhelos, unangenehme Träume stören ihn, vor allem Träume von Schwierigkeiten oder in einer traurigen Lage zu stecken oder von drohendem Unheil. Nach dem Zubettgehen fängt die Seite auf der er liegt, ruckartig an zu zucken so dass er die Lage ändern muss.

Schmerzen

Charakteristisch sind muskuläre und krampfartige Schmerzen, die in fast jedem Körperteil aufreten können und meist nervlichen Ursprungs sind. Schmerzen beginnen plötzlich; Stechen wie von Nadeln werden im ganzen Körper gefühlt, Stechen in den Muskeln. Schmerzen hier und da fühlen sich an wie elektrische Schläge. Der Körper fühlt sich allgemein an wie zerschlagen, wie gequetscht oder wie wund. Taubhheitsgefühle werden im ganzen Körper gefühlt, besonders in den Armen. Kopfschmerzen treten in Intervallen auf, sie schießen von hinten nach vorn oder von oben nach unten durch den Kopf oder bohren dumpf in der Stirn. Die Augenschmerzen drücken von innen nach außen, oder von außen nach innen bei Hornhautentzündung. Brennende Schmerzen finden sich in den Brüsten. Pfeilartig schießende Schmerzen schießen in der Uterusgegend von einer Seite zur anderen

Fieber

Fieber erscheint von 11 bis 12 Uhr mittags mit Schmerzen unter dem linken Schulterblatt und Frösteln den Rücken hinunter. Füße und Hände sind erst heiß und dann kalt. Frostschauer kommen vom Rücken her, dann kommen Hitzewallungen, dann erscheint Schweiß auf dem Bauch. Neigung zum Ohnmächtigwerden bei Fieber. Nächtliches Fieber mit feuchtkaltem Schweiß, auch übelriechendem Schweiß. Kindbettfieber. Rheumatisches Fieber. Ausbleiben oder Verzögerung der Menstruation durch Fieber.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Cimicicfuga:

Vorwiegend ein Frauenmittel, viele Beschwerden haben ihre Ursache im Hormongeschehen. Ein Mittel für Pubertät, Schwangerschaft und Klimakterium. Depressionen, große Niedergeschlagenheit „wie in eine dunkle Wolke gehüllt“, Seufzen und Furcht verrückt zu werden. Große Schmerzempfindlichkeit und viele Einbildungen von Ratten, Mäusen, Vergiftung. Geschwätzigkeit und Redefluß mit Springen von einem Thema zum anderen. Hartnäckige Schlaflosigkeit. Neigung zu chronischen Kopfschmerzen und rheumatischen Beschwerden. HWS-Beschwerden mit unerträglichen Kopfschmerzen, Gefühl von Steifheit in Nacken und Rücken, unerträgliche Kopfschmerzen während der Regel. Augenschmerzen mit Lichtscheu, Migräne, Tinnitus. Trockener Husten, schlimmer beim Sprechen. Herzbeschwerden wie bei Angina pectoris, mit Ursache in Uterus oder Ovarien. Menstruation unregelmäßig, erschöpfend oder fehlend; Verschlimmerung der Gemütssymptomatik während der Regel. Krämpfe, Zuckungen, Anfälle hysterisch oder epileptisch, eher linksseitig und schlimmer während der Regel. Schmerzen wie elektrische Schläge. Schwangerschaftbeschwerden: Befürchtungen, Übelkeit, Abortneigung, falsche Wehen, Nachwehen. Scharfe Schmerzen quer durch den Bauch. Übermäßige Muskelschmerzen nach Anstrengung. Rheuma. Jeder Wetterwechsel bringt Beschwerden. Die Beschwerden bevorzugen die linke Seite.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Cimicifuga als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
Warm einhüllen, im Freien, Druck, fortgesetzte Bewegung, essen.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
Menstruation, Gemütsbewegungen, während der Entbindung, Alkohol, nachts, Feuchtigkeit, Kälte, Wind, Zugluft, Wetterwechsel, Hitze und Kälte, Sitzen

Speisen und Getränke

Patienten, für die Cimicifuga als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Typisch ist eher ein geringer Appetit mit Abneigung etwas zu essen. Häufig besteht Verlangen nach kaltem Wasser oder kalten Getränken. Alkohol verschlimmert die Beschwerden, vor allem Likör. Eine Abneigung besteht gegenüber Tabak und Tabakrauch. Saure Speisen tun nicht gut und können die Beschwerden verschlimmern.

Sonstiges

Cimicifuga ist eines der wichtigsten Arzneien, wenn die Ursache der Beschwerden in Uterus oder Ovarien liegt.

Hauptanwendungsgebiete von Cimicifuga:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, Hysterie, innere Unruhe, Kindbettpsychose, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Chorea, Delirium tremens, Geschmacksstörungen, Meningitis, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung), Tremor.
Beschwerden des Kopfes wie
Foetor ex ore, Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Nasenkrebs, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Hemianopsie (Halbsichtigkeit), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen, Ziliarneuralgie.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukoviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Ikterus (Gelbsucht), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Abortneigung, Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Dysmenorrhoe, Endometriose, Eierstockzyste, Fluor, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Hydrozele (Wasserbruch), Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusprolaps, Uterusmyome, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Schwangerschaftserbrechen, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Myalgien, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Spinalreizung, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung, Zwerchfellrheumatismus.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Hyperkeratosen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Melanose, Milchschorf, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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