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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Calcium carbonicum, Austernschalenkalk


Calcium carbonicum, Kalk

Calcarea carbonica Hahnemanni, Schalen der Auster Ostrea odulis, Familie der Acephala (Calc.-c.)


Zur Herstellung des homöopathischen Mittels werden die inneren schneeweißen Teile aus der zerbrochenen Schale der Auster Ostrea odulis verwendet und aus ihnen eine Trituation (Verreibung) hergestellt. Calcium ist ein für den Menschen lebenswichtiger Stoff und findet sich in vielen Geweben des Körpers, vorwiegend in Knochen und Zähnen. Die wichtigste Calciumquelle für den Menschen ist seine Nahrung, der Stoff findet sich vor allem in Milchprodukten und in Gemüsen. Calcium ist das 5häufigste Element in der Erdkruste; als Calciumkarbonat ist es ein Hauptbestandteil von Marmor, Kalkstein und Dolomit. Die Biochemie Schüsslers kennt Calc.-c. als das Ergänzungsmittel Nr. 22.

Polychreste - Konstitutionsmittel Calcium carbonicum

Während einige "kleine" Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die "großen" Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest = für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Calcium carbonicum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Knochen, Haut, Drüsen, Lymphe, Zentralnervensystem, Magen-Darm-Trakt.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Kälte, feuchte Winde, Alkohol, Überanstrengung, geistige Überanstrengung, Verheben, Verletzungen des Rückgrats, Unterdrückung von Schweiß, Hautausschlägen und Absonderungen, schlechte Nachrichten, Alkohol, exzessive Sexualität, Schreck, Zorn, Kummer, Sorgen.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Calcium carbonicum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Meist sind es untersetzte Personen, die zu Fettleibigkeit neigen und eher unsportlich und schwerfällig sind. Oft besteht eine Langsamkeit sowohl in den Bewegungen wie auch in der körperlichen und geistigen Entwicklung. Beim Calcium-Menschen findet man häufig (wie bei der Auster) unter eine rauen Schale einen weichen Kern. Ihr Naturell ist von friedlicher, ruhiger und freundlicher Art, sie sind langsame aber unermüdliche Arbeiter und Familienmenschen. Äußerlich recht robust verbirgt sich eine sehr verletzliche und ängstliche Persönlichkeit, die versucht, ihre Schwächen vor anderen zu verbergen. Disharmonie kann sie nur schwer ertragen und Grausamkeiten können sie nicht ansehen. Diese Menschen machen sich oft große Sorgen bei relativ geringfügigen Anlässen und meinen ein Unglück vorauszuahnen. Häufig besteht eine Furcht vor Tieren, besonders vor Insekten und Spinnen.

Kinder

Calcium carb. ist ein häufiges, wenn nicht sogar das häufigste für Kinder verordnete homöopathische Konstitutionsmittel. Das typische Calcium-Kind hat einen großen Kopf, ist klein, eher dicklich, blass und oft blond mit schlaffer Muskulatur, kalter Haut und meist besteht eine Entwicklungsverzögerung. Diese Kinder laufen und sprechen spät, die Zähne kommen verspätet oder sind fehlgebildet, es besteht eine Neigung zu Milchschorf und Kopfschweiß. Lange lutschen sie am Daumen und hängen an der Mutter, spielen gern mit jüngeren Kindern; ihre innere Uhr scheint in allem etwas langsamer zu ticken. Der Prototyp für Calcium carbonicum ist die Figur des Charlie Brown der Peanuts. Meist haben sie ein ausgeprägtes Verlangen nach Eiern und Milchprodukten, vertragen diese aber schlecht, Kleinkinder essen Unverdauliches wie z. B. Sand. Als Schulkind sind sie eher still, unsportlich und ermüden schnell. Oft haben einen Hang zu religiösen Fragen und sie brüten lange über Gehörtes nach ("schreckliche Geschichten beeindrucken sie tief"). Abends haben sie Angst in der Dunkelheit.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Die Beschwerden begleitend können folgende typische Gemütszustände auftreten:
Melancholie, Niedergeschlagenheit und Vergeßlichkeit. Die Betroffenen sind verwirrt und fürchten, daß andere ihren Zustand bemerken könnten und versuchen sich nichts anmerken zu lassen. Ängstlicher Gemütszustand, die Betroffenen machen sich viele Sorgen bei relativ geringen Anlässen, besonders um ihre Gesundheit. Ihre größten Ängste sind die Furcht vor dem Tod, vor Armut und vor Geisteskrankheit.

Kopf

Beschwerden des Kopfes, für die Calc.-c. als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Kinder neigen zu Milchschorf. Reichliche Schweiße der Kopfhaut, besonders während des Schlafes. Eiseskälte auf dem Scheitel. Verspäteter Fontanellenschluß. Blutandrang zum Kopf durch geistige Anstrengung. Bei Kopfschmerzen besteht häufig ein Verlangen nach Süssigkeiten. Schwindel und Höhenangst. Die Augen sind morgens verklebt, Trübungen der Hornhaut. Beginnender Katarakt. Die Augen sind lichtempfindlich (Photophobie) und tränen. Zahnprobleme treten häufig auf wie Zahnschmerzen, verspätete Zahnung oder Anomalien der Zähne, weicher Zahnschmelz und frühzeitige Karies. Kinder neigen zu Schwellung der Lymphknoten und Polypenbildung.

Atemwege

Beschwerden der Atemwege, für die Calc.-c. als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Erkältungsneigung, besonders durch Wetterwechsel oder durch nasse Füsse. Atemnot schon bei geringer Anstrengung wie z. B. Treppensteigen. Atemnot beim Gehen gegen den Wind. Schmerzlose Heiserkeit, die am Morgen schlimmer ist. Chronische Katarrhe, Reizhusten und Kitzelhusten, schlimmer beim Einatmen. Die Brust ist empfindlich bei Berührung und Druck, der Auswurf eitrig, locker und süßlich. Asthma mit Erstickungsanfällen und Schwächegefühl in der Brust. Anstrengungsasthma. Lungenemphysem, Geschwüre und Abszesse der Lunge. Der Husten ist nachts trocken und tagsüber gelöst.

Verdauung

Beschwerden der Verdauung, für die Calc.-c. als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Neigung zu Übersäuerung: saures Aufstoßen, saures Erbrechen, saurer Geruch des gesamten Körpers. Auftreibung des Bauches mit starker Empfindlichkeit gegen Druck. Neigung zu Verstopfung, die Betroffenen fühlen sich in jeder Hinsicht besser bei Verstopfung. Durchfall bei der Zahnung, durch kaltes Wetter oder Wetterwechsel, schlimmer durch Essen und Trinken. Es besteht ein starkes Verlangen nach Süssem, scharf Gewürztem und Milch, diese wird jedoch nicht gut vertragen; ferner Verlangen nach Eiern und Unverdaulichem, Kinder essen z. B. Sand, Kohle und Kalk. Abneigung gegen Fett. Kinder verweigern die Muttermilch.

Uro-Genital-Organe

Beschwerden der Uro-Genital-Organe, für die Calc.-c.als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Frauen leiden unter zu früher und zu starker Menstruation und Weißfluss. Vor der Regel Anschwellen der Brust, PMS. Uterusvorfall durch schweres Heben. Myome und Uteruspolypen. Krämpfe der Füße in der Schwangerschaft. Mütter haben Probleme beim Stillen oder bei der Milchbildung. Hydrocele und Phimose kleiner Jungen.

Extremitäten

Die Betroffenen leiden unter kalten feuchten Füßen und Händen mit Schweißbildung. Ihre Glieder schlafen ein, nachts haben sie Krämpfe besonders in den Waden. Schwäche und Zittern der Glieder, schon geringe Anstrengung erschöpft sehr. Kinder haben schwache Fußgelenke. Anschwellung der Knie. Gichtknoten. Muskelschmerzen, Rückenschmerzen und Schwäche im Kreuz, Nackenschmerzen und -steifheit. Deformationen des Skeletts wie Hohlkreuz oder Rundrücken. Folgen von alten Verletzungen, von Frakturen, Verstauchungen und Zerrungen.

Haut

Die Haut ist kalt und feucht, die Patienten leiden unter kalten Händen und Füßen, saurer Geruch der Haut ist auffallend. Neigung zu Ekzemen und Neurodermitis. Heftig juckende Hautausschläge. Kleine Verletzungen heilen schlecht. Nahrungsmittelunverträglichkeiten zeigen sich mit Hautreaktionen. Warzen, Frostbeulen und Furunkel.

Schlaf

Schlaflosigkeit durch tägliche gewöhnliche Sorgen. Immer wieder erscheinen die gleichen Gedanken, die aus dem Schlaf hochschrecken lassen. Albträume und schreckliche Visionen. Neigung zu Nachtschweiß, besonders an Kopf und Nacken, so stark, daß das Kissen durchnäßt wird.

Fieber

Typisch für das Calc.-c.-Fieber ist der Beginn mit Schüttelfrost am Nachmittag, vorzugsweise gegen 14.00 Uhr. Das Fieber wechselt sich ab mit Frost oder wird von Frösteln begleitet. Wechselfieber und Rückfallfieber. Reichlich Schweiß im Fieber, besonders nachts und besonders am Kopf.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Calc.-c. als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Die Betroffenen haben ein Verlangen nach Süßigkeiten und Eiern, besonders nach hartgekochten. Es verlangt sie zeitweise auch nach Unverdaulichem wie Kohle, Kalk, Lehm, oder Bleistiften. Kinder essen Sand und Erde. Gegen Fleisch und Kaffee besteht häufig eine Abneigung. Milch und trockene Speisen sind unverträglich und verschlimmern die Beschwerden.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Calcium carbonicum:

Häufiges Konstitutionsmittel der Kinder. Langsamkeit und Entwicklungsverzögerung, Kinder lernen spät sprechen und laufen und haben Schulprobleme, lernen langsam. Neigung zu Fettsucht. Störungen des Calciumstoffwechsels: späte Zahnung und Zahnungsprobleme, langsames Heilen von Knochenbrüchen. Deformationen von Skelett und Knochen. Depression und Ängstlichkeit mit Furcht, besonders vor Geisteskrankheit und um die Gesundheit. Grausamkeiten können nicht ertragen werden. Erschöpfungszustände. Reichliche Schweißbildung auch bei geringer Anstrengung, feuchtkalter Schweiß an Kopf, Händen, Füßen. Erkältungsneigung besonders durch kalt-feuchtes Wetter, Wetterwechsel oder nasse Füße. Großer Mangel an Lebenswärme: kalte Haut, Eiseskälte am Scheitel, kalte Hände und Füße ("Froschpfote"). Abneigung gegen Anstrengung und körperliche Bewegung. Übersäuerung: saures Aufstoßen, saures Erbrechen, saurer Schweiß, saurer Körpergeruch. Beschwerden des lymphatischen Systems: geschwollene Drüsen, Polypenbildung, Schwellung der Mandeln. Schwache Muskulatur, Abneigung gegen Bewegung und Anstrengung sowie Verschlimmerung der Beschwerden durch sie. Durchfall. Hartnäckige Verstopfung, fühlt sich aber besser, wenn verstopft. Menstruationsbeschwerden, zu frühe und zu starke Blutungen, Uteruspolypen und Myome. Krankheiten der weiblichen Brust. Verlangen nach Süssigkeiten, Eiern und Salz und nach unverdaulichen Dingen. Abneigung gegen Fett. Verlangen nach Milch, verträgt sie aber schlecht.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Calc.-c. als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
trockenes Wetter, Liegen auf der schmerzhaften Seite, streicheln oder massieren des betroffenen Körperteils.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
kalte Luft, feuchtes Wetter, kaltes Wetter, Anstrengung, Waschen, morgens, Koitus, bei Vollmond, Zahnung, Steigen, Milch.

Sonstiges

Calc.-c. sollte nicht nach Lycopodium und nicht vor Sulfur gegeben werden.
Calc.-c. sollte nicht vor Nitricum acidum eingenommen werden.
Calc.-c. gilt als eines der wichtigsten Mittel zur Prophylaxe von Rachitis und Osteoporose.
Bei alten Leuten sollte Calc.-c. nicht wiederholt werden, wenn die erste Gabe gut gewirkt hat.

Anwendungsgebiete von Calcium carbonicum:

Beschwerden des Gemütes
wie Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems
wie Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes
wie Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Nasenbluten, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen
wie Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren
wie Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege
wie Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Mandelentzündung (Tonsillitis), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung
wie Aphten, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür), Wurmerkrankungen.
Uro-Genital-Beschwerden
wie Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hodenentzündung, Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden
wie Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates
wie Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen
wie Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Nagelgeschwür, Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte), Quinicke-Ödem, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen
wie Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, Kinderkrankheiten, Pfeiffer`sches Drüsenfieber, Tropenkrankheiten. Fieberzustände wie bei Malaria, Wechselfieber, traumatischem Fieber, septischem Fieber. Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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