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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Antimonium crudum, Stibium sulfuratum nigrum


Antimoniumsulfid, schwarzer Spießglanz (Ant.-c.)


Antimon ist ein silberglänzendes sprödes graues Metall mit kristalliner Struktur; chemisch steht es an der Grenze des Überganges der Metalle zu den Nichtmetallen. Es gehört zu den relativ selten in der Natur vorkommenden Elementen und wird vornehmlich in Form des Grauspießglanzes gefunden; der Schmelzpunkt liegt bei 630°C. Im Gegensatz zu anderen Metallen zieht es sich nicht zusammen sondern dehnt sich aus nach dem Abkühlen. Es ist in der Lage andere Metalle aufzulösen, es vermag Gold aus dem Verbund mit Silber zu lösen und weist magnetische und elektrische Kräfte ab.
Das metallische Antimon war schon in der Antike den Chinesen und Babyloniern bekannt und in der Bronzezeit wurde es dem Kupfer bei der Bronzeherstellung zugesetzt.
Der Name ist vermutlich hergeleitet aus dem Griechischen von anthemon = Blüte, denn die stengelartigen Kristalle sind büschelförmig wie eine Blüte angeordnet.
Im Mittelalter galt Antimon den Alchimisten als wichtiger Stoff im Rahmen der Transmutationsprozesse der Metalle. Für die Heilkunst des Paracelsus war es eine Schlüsselsubstanz für die Gewinnung des „Elexiers“, mit dem alle Krankheiten geheilt werden können. Weiterhin wurden Antimon-Verbindungen auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt, z. B. in Form von Brechweinstein (Antimonium tartaricum) als brechreizerregendes Mittel oder als Spießglanzbutter (eine Verbindung von 1 Teil Antimon und 5 Teilen Salzsäure) zum Beizen von Wunden und Geschwüren oder bei Bissen tollwütiger Tiere. Für den Menschen ist eine Dosis von 200 - 1200 mg Antimon tödlich.
Da Antimon sehr leicht Verbindungen mit anderen Metallen eingeht und diesen Legierungen dann Härte und Sprödigkeit verleiht, nutzt man diese Eigenschaften in der Industrie und verwendet Antimon vor allem zur Härtung von Blei- und Zinnlegierungen.
In der klassischen Homöopathie hat es in den Arzneimittelprüfungen u.a. auffällige Gemütssymptome hervorgebracht, die wie folgt beschrieben wurden:
„Nach einigen Tagen während des Mondenscheines entstand ein mehrere Tage anhaltender Zustand von ekstatischer wiewohl nicht ganz rein geistiger Liebe zu einem ihm ganz unbekannten, bloss idealen weiblichen Wesen, dessen Besitz er sich sehnlichst wünschte und sich sehr lebhaft vorstellte, deren Bild auch bisweilen seiner Phantasie äußerst lebhaft selbst geschaffen vorschwebte und sie ganz erfüllte......Einmal trat auch seiner Phantasie der Gedanke entgegen, dass er dieses Wesen vielleicht nicht erlangen könne, und versetzte ihn in eine düstere wilde Stimmung, oder dass er es durch Tod verloren habe und stimmte ihn höchst wehmüthig.“ (Caspari Prüfung)

Polychreste - Konstitutionsmittel Antimonium crudum

Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Antimonium crudum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Gemüt, Haut, Atmung, Verdauungstrakt, Extremitäten

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Hitze, kaltes Baden, Impfungen, Liebeskummer, unerwiderte Zuneigung, Sonne, Völlerei, Wein.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Antimonium crudum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Das Mittel paßt gut für Kinder und alte Leute sowie Jugendliche, die zu Fettsucht neigen. Die Betroffenen sind romantisch und sentimental veranlagt, besonders in der Dämmerung und im Mondlicht. Sie können in Zustände von schwärmerischer ekstatischer Liebe verfallen. Das Gesicht ist fahl und hager mit einem traurigen Gesichtsausdruck. Auch für nervöse hysterische Frauen und Mädchen, die durch geringe Anlässe tief ergriffen sind. Mitteltypisch ist auch ein unwiderstehliches Verlangen, in Reimen zu sprechen oder Verse zu wiederholen. In psychischen Ausnahmesituationen, z. B. nach enttäuschter Liebe, entwickelt der Ant.-c.-Typus eine Neigung zu Selbstmord durch Ertränken oder Erschießen.

Kinder

Kinder, für die Ant.-c. als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Die Kinder sind verdrießlich und mürrisch und ertragen es nicht, angesprochen, angefaßt oder angeschaut zu werden. Die kleinste Aufmerksamkeit ist ihnen zuwider, sie weinen wenn sie berührt werden. Sie sind ausgesprochen wasserscheu und schreien beim Baden oder Waschen mit kaltem Wasser. Wenn nach dem Schwimmen oder nach einem Sturz ins Wasser eine Erkältung auftritt. Eine weitere Indikation ist Milchschorf der Säuglinge oder wenn Neugeborene nach dem Stillen geronnene Milch erbrechen und danach die Brust verweigern. Durchfall von Säuglingen nach dem Stillen.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Die Betroffenen sind sensibel, introvertiert und sentimental. Zustände mit großer Melancholie und Traurigkeit mit viel Weinen treten auf, es kann sich ein Abscheu vor dem Leben entwickeln. Die Stimmung ist ängstlich und tränenreich, die geringsten Dinge greifen an und führen zu tiefster Verzweiflung, die Betroffenen haben große Angst in Bezug auf sein Schicksal. Weiterhin findet man mürrische übellaunige Zustände, in dem die Betroffenen mit keinem sprechen wollen. Weiterhin besteht eine nervöse Unruhe mit Muskelzucken und eine Neigung zum Erschrecken über das geringste Geräusch.

Kopf

Schwäche während KS Kopfschmerzen treten auf nach kaltem Baden oder nach kalten Anwendungen oder verschlimmern sich in der Sonne. Große Schwäche während der Kopfschmerzen. Die Lippen sind rot und trocken, die Patienten neigen zu Apthen und Geschwüren im Mundraum, auch Mundkrebs. Die Mundwinkel sind eingerissen oder mit Ekzemen und Furunkeln, die Zunge ist mit einer dicken milchig-weißen Schicht belegt und sieht aus wie angestrichen. Das Zahnfleisch blutet leicht, die Zähne sind so empfindlich, dass die Zahnbehandlung unerträglich ist, die Zähne schmerzen sogar, wenn nur die Zunge berührt wird. Nagende Zahnschmerzen nach dem Essen, sie erstrecken sich bis in den Kopf. Die Nasenlöcher sind schorfig und rissig. Die Augen sind rot und schmerzen, besonders die äußeren Augenwinkel sind betroffen und die Patienten sind empfindlich gegen Licht. Die Ohren klingen oder sind taub, mit dem Gefühl es lege sich ein Blatt vor das Trommelfell. Der Kopf juckt und die Haare fallen aus.

Brust/Atemwege

Große gelbliche Schleimmengen werden aus dem Nasen-Rachen-Raum hochgeräuspert, was die Patienten sehr erschöpft. Die Betroffenen husten beim Eintreten aus dem Freien in ein warmes Zimmer oder der Husten kann durch Strahlungswärme, z. B. durch Blicken ins Feuer ausgelöst werden. Spastischer Husten, bei dem der erste Hustenstoß der stärkste ist und die folgenden schwächer werden. Auch Sprechen verursacht Husten. Jeder Husten, auch Keuchhusten, wird schlimmer im warmen Zimmer, durch Überhitzung oder in der Sonne. Die Stimme ist rauh oder verloren (Aphonie) nach Überhitzung oder durch Überbeanspruchung, die Beschwerden werden besser durch den Gebrauch der Stimme. Heiserkeit tritt auf nach einem kalten Bad.

Verdauung

Ant.-c. ist indiziert bei Zuständen wie nach Magenüberfüllung mit Völlegefühl, Erbrechen und Appetitlosigkeit mit Widerwillen gegen Speisen. Das Erbrechen bessert den Zustand nicht oder nur gering, ist oft verbunden mit Ausbruch von kaltem Schweiß. Pappiger Geschmack im Mund mit üblem Mundgeruch, den der Patient nicht bemerkt, mit vermindertem Appetit und Ekel vor den Speisen. Weiterhin klagen die Patienten über Hungergefühle ohne Appetit, die sich nicht durch Essen bessern. Das Aufstoßen schmeckt nach dem Gegessenen. Gefühl, als sei der Magen ständig überfüllt. Nach Brot und nach saurem Wein tritt Übelkeit auf, auch saure Speisen verursachen Verdauungsbeschwerden, saurer Wein macht Durchfall. Wenn der Appetit nach einer schweren Krankheit nicht zurückkehrt. Magenschmerzen mit Schmerzen der unteren Glieder oder Klumpengefühl im Magen. Ständig gehen Gase ab, nach oben und nach unten, jahrelang. Gichtanfälle wechseln sich ab mit Verdauungsproblemen. Durchfälle mit viel Schleim und unverdauter Nahrung, oder breiig und mit harten Klumpen vermengt. Verstopfung wechselt mit Durchfall, besonders bei alten Menschen. Hämorrhoiden kribbeln und brennen und sondern stetig Schleim ab.

Uro-Genital-Organe

Die Patienten klagen über schneidende Schmerzen in der Harnröhre beim Wasserlassen. Sie müssen häufig und reichlich urinieren mit Brennen in der Harnröhre und Schmerzen im Kreuz. Beim Husten geht unwillkürlich Harn ab. Der Urin ist trüb und riecht faulig. Männer entwickeln einen Hautausschlag am Hoden, der juckt und beißt. Bei Frauen sind die Eierstöcke empfindlich, die Regel ist zu früh und zu reichlich oder bleibt aus nach einem kalten Bad. Zahnschmerzen treten vor der Regel auf. Schwangerschaftsbeschwerden mit Erbrechen, Übelkeit und Durchfall.

Extremitäten

Das Genick ist steif mit dem Gefühl eines Gewichtes auf den Schultern. Zwischen den Schulterblättern reißt es schmerzhaft oder stumpfe Stiche im linken Schulterblatt. Arme und Finger schlafen ein, Gefühl von Schwäche in den Armen mit Zittern. An den Fingern bilden sich Rheumaknoten, die Finger fühlen sich taub an. Die Fußsohlen sind sehr empfindlich, dort finden sich harte hornige schmerzhafte Schwielen und Wucherungen oder auch Hühneraugen; mitteltypisch sind auch schmerzhafte Warzen, besonders der Fußsohlen. Wadenkrämpfe beim Gehen oder Aufstehen vom Sitzen, bessern sich durch Hinlegen. Die Gelenke schmerzen nach dem Genuß von saurem Wein. Lähmung einzelner Körperteile, Zittern vor jeder Bewegung oder vom Treppensteigen. Die Beine schlafen ein beim Sitzen. Ziehende Schmerzen in der Hüfte, besonders links.

Haut

Mitteltypisch sind Risse und Rhagaden an den Haut-Schleimhautübergängen. Weiterhin besteht eine Neigung zu hornigen Wucherungen und Warzen der Haut. Die Nägel wachsen sehr langsam, sie sind dick, gespalten, verkrüppelt verfärbt oder deformiert. Die Haut um die Fingernägel ist sehr rissig und trocken, es bildet sich Nagelpilz. Die Betroffenen klagen über eitrige und juckende Ekzeme, oft mit honigartigen harten Krusten. Die Hautausschläge jucken vor allem nachts und in der Bettwärme. Weiterhin findet man Pusteln und masernartige Ausschläge, Windpocken und Hautausschläge, die von Verdauungsstörungen begleitet werden. Nesselausschlag nach Fleisch.

Schlaf

Besonders alte Leute sind den ganzen Tag immer schläfrig und matt. Eine überwältigende Schläfrigkeit zeigt sich besonders vormittags und abends gegen 19 Uhr und ist schlimmer bei heißem Wetter. Der Schlaf ist unterbrochen, die Betroffenen erwachen häufig, z. B. durch Hunger oder sie fahren hoch aus dem Schlaf durch Schreck. Schlaflosigkeit durch Jucken der Haut. Lebhafte Träume füllen den Schlaf, von Feuer oder von Toten.

Schmerzen

Schmerzen, für die Anticmonium crudum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Es besteht eine eigentümliche Abwesenheit von Schmerzen, wo man sie eigentlich erwarten würde, wie z. B. beim Dekubitus (Druckgeschwür). Ziehende Schmerzen finden sich in allen Körperteilen oder wie von einem Pflock; in den Muskeln sind die Schmerzen krampfartig. Gefühl von einem Band um ein Körperteil. Wenn Symptome wiederkehren, wechseln sie oft den Ort oder die Körperseite. Oder z. B. Gichtsymptome verschwinden und die Krankheit schlägt dann auf den Magen.

Fieber

Fieberzustände sind verbunden mit heißem Schweiß und dick weiß belegter Zunge und Verdauungsstörungen wie Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Fieber, das durch Anstrengung ausgelöst wurde, Fieber bei Hautausschlägen und Masern. Die Fieberzustände werden durch Sonnenhitze ausgelöst oder durch sie verschlimmert . Die Patienten sind sehr frostig und frieren auch in warmen Räumen. Kalte Schauer laufen ihnen über den Rücken mit gleichzeitiger Hitze des Gesichtes. Nachts bricht der Schweiß aus, vorrangig an Bauch und Rücken. Schweißausbrüche bessern sich während des Essens.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Antimonium crudum:

Geeignet für sehr sensible, introvertierte und sentimentale Personen. Passend bei Kindern und Jugendlichen mit Neigung zu Fettleibigkeit; sie lassen sich nicht anfassen und möchten nicht angeschaut werden. Kopfschmerzen, ausgelöst durch kaltes Wasser. Ohnmachten durch Hitze und körperliche Anstrengung in der Sonne, ausgeprägte Schwäche in heißen Sommern, große Empfindlichkeit gegen Sonnenhitze. Dicker milchig-weißer Zungenbelag wie angestrichen (Leitsymtom). Rissige Mundwinkel, Neigung zu Apthen und Mundgeschwüren sowie Mundkrebs. Zahnschmerzen. Nasenflügel aufgesprungen mit Krusten, wund, schorfig, Ekzem der Naseneingänge. Hornige Warzen, große hornige sehr schmerzhafte Hühneraugen der Fußsohlen, sehr empfindliche Fußsohlen, Fersenschmerz. Nägel wachsen zu langsam, verkrüppelt, verfärbt und deformiert. Warzen, Pusteln und masernartige Hautausschläge, Urtikaria, Windpocken. Ekzeme mit dicken harten honigfarbenen Krusten. Juckreiz schlimmer in der Bettwärme. Husten und Keuchhusten, schlimmer durch Sonne, durch Wärme und im warmen Zimmer. Heiserkeit und Stimmverlust. Magenbeschwerden durch Überessen, Erbrechen, Sodbrennen, Übelkeit. Verlangen nach sauren Speisen. Appetitlosigkeit. Schleim absondernde Hämorrhoiden. Abwechselnd Durchfall und Verstopfung, besonders bei alten Menschen. Gelenkbeschwerden und Arthritis besonders der Finger Ausgeprägte Abneigung und Verschlimmerung der Symptome durch kaltes Wasser oder kaltes Baden, erzeugt heftige Kopfschmerzen, verursacht eine Unterdrückung der Menstruation. Erkältungen durch Schwimmen oder Sturz ins Wasser (auch Rhus. tox.). Unterdrückung der Regel durch kaltes Wasser. Kälteempfindlichkeit, Abneigung gegen Waschen oder Baden in kaltem Wasser. Folgen von Überhitzung, Sonnen- oder Ofenwärme. Windpocken.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Antimonium crudum als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
frische Luft, Ruhe, nach warmem Bad.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
Sonnen- und Feuerhitze, Überhitzung, Extreme von Hitze und Kälte, Kaltbaden (Kopfschmerzen), warm trinken, Essig, saurer Wein, Alkohol, Überessen.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Antimonium crudum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Es besteht ein Verlangen nach Gurken, Essiggurken und sauer eingelegten Speisen, die aber Beschwerden machen wie Magenschmerzen und Durchfall. Saurer Wein, Brot, Fett, Kuchen und Süßigkeiten können ebenfalls Beschwerden verursachen; auch Schweinefleisch wird nicht vertragen.

Sonstiges

Säuren und saure Speisen sollten während der Einnahme vermieden werden.
Bei Warzen kann nach Einnahme von Antimonium crudum eine Gabe Thuja die Heilung vervollständigen.

Hauptanwendungsgebiete von Antimonium crudum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Chorea, Geschmacksstörungen, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Aphten, Foetor ex ore, Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Mundkrebs, Nasenbluten, Nasenkrebs, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Hemianopsie (Halbsichtigkeit), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Keuchhusten, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Aphten, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Ikterus (Gelbsucht), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Rektumprolaps, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Hydrozele (Wasserbruch), Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusverhärtung, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Sehnenentzündung, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Hyperkeratosen, Impetigo (Grindflechte), Insektenstiche, Keloide, Melanose, Milchschorf, Nagelgeschwür, verkrüppelte Nägel, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Schwielen, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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