
Kaum einer, der sich unter Homöopathie nichts vorstellen kann, Einige wissen, dass in den hochverdünnten
Arzneimitteln wenig oder keine Substanzen (Moleküle) nachgewiesen werden können.
Dies wiederum ruft den Wissenschaftler wie Physiker u.a.
auf den Plan, wo keine Atome bzw. Moleküle in der Lösung enthalten sind, kann denn da überhaupt eine Wirkung
von ausgehen?
Wasser kann Informationen speichern
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das Wasser sehr wohl in der Lage ist, Informationen
zu speichern. Beschallt man Wasser, bilden sie nach Frost andere Kristallformen als ohne vorherigen Schall.
Wasser schwimmt nicht ungeordnet
Physikalische Untersuchungen zeigten, dass Wasser nicht ungeordnet schwimmt, sondern durch
elektromagnetische Kopplung sogenannte Cluster bilden. Diese bestehen aus vielen Molekülen und können je
nach Schwingungen unterschiedliche Formen bilden. Jede Zelle unseres Körpers hat auch ihre elektromagnetische
Schwingung, die im Verbund mit den anderen Zellen Informationen austauscht.
Auf dieser feinstofflichen Ebene greift also offenbar die Heilwirkung der Homöopathie, ohne auch nur ein Molekül
der betreffenden Substanz einnehmen zu müssen.
Der Vorteil liegt auf der Hand:
ganzheitliche Behandlungsmethode, geringere Nebenwirkungen!