Gefleckte Gauklerblume - Mimulus guttatus
PRAKTISCHE EINSATZMÖGLICHKEITEN UND WIRKUNG VON MIMULUS
Bei welchen Problemen kann Mimulus eingesetzt werden?
- Furcht, Angst in bestimmten Situationen.
- Generelle Ängstlichkeit, Neigung, sich schnell oder übertrieben zu fürchten.
- Zaghaftigkeit, Schüchternheit, leise Stimme, eingezogenes Genick.
- Bei allen krankhaften Störungen, die mit Angst oder Furcht (bestimmten Ängsten) einhergehen oder davon ausgelöst wurden.
- Körperlich: evtl. Atemstörungen (wie Asthma, Bronchitis, Lungenentzündung), Herzbeschwerden, Sehstörungen, Wirbelsäulenbeschwerden (vor allem Halswirbelsäule), Nierenerkrankungen.
Wie verhält man sich, wenn man Mimulus braucht?
(Die folgenden Aussagen müssen nicht alle zutreffen. Für die Behandlung von Kindern tauschen Sie "man" gegen "das Kind" bzw. "es" aus.)
Zum Beispiel:
- Man fürchtet sich vor etwas Bestimmtem (zum Beispiel vor einem Menschen oder einer Situation).
- Man ist ausgesprochen ängstlich.
- Man ist aus Ängstlichkeit schüchtern und zaghaft.
- Man ist aus Angst krank geworden.
Wie reagiert man auf eine Krankheit?
- Man fürchtet sich vor der Krankheit und ihren möglichen Folgen.
Welche Wirkung ist zu erwarten?
Zum Beispiel:
- Man verliert seine Furcht.
- Man wird allgemein mutiger.
- Krankheitssymptome, die durch starke Angst entstanden sind oder von ihr begleitet werden, nehmen ab oder verschwinden.
DIE PSYCHOLOGIE DER MIMULUS-STÖRUNG
Jedes Bach-Mittel kann entweder kurzfristig zur Überwindung akuter psychischer Störungen oder langfristig zur Persönlichkeitsentwicklung, Charakterverbesserung und Lebenssanierung eingesetzt werden. Dabei werden psychische Anlagen, die sich negativ bzw. neurotisch entwickelt haben, oder Reaktionsweisen, die eine krankhafte Form angenommen haben, wieder ganz oder teilweise in ihren ursprünglich positiven und harmonischen Zustand zurückgeführt.
Die Mimulus-Anlage macht sehr empfindsam und verletzlich.
Menschen, bei denen sie sich harmonisch entwickelt, sind ausgesprochen sensibel und verletzlich, weil sie nicht nur Freude, sondern auch Schmerzen besonders stark empfinden.
Diese Feinfühligkeit veranlasst sie, instinktiv und ununterbrochen alle Lebensumstände daraufhin zu überprüfen, ob sie ihnen Leid bereiten könnten, und - sobald etwas unangenehm zu werden droht - wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen oder sich geschickt zurückzuziehen.
Auf diese Weise gegen Leiden und Gefahren aller Art abgesichert können sie nicht nur die subtilen und sensiblen Nuancen des Lebens, zu denen vor allem die Kunst und das menschliche Gefühlsleben gehören, wahrnehmen und genießen, sondern auch ihren Mitmenschen feinfühlig und mitfühlend entgegenkommen. Das macht sie allgemein sehr beliebt.
Unter ungünstigen Umständen kann diese große Empfindsamkeit in übertriebene Ängstlichkeit umschlagen. Statt Leid erzeugende Situationen zu vermeiden oder sofort zu neutralisieren, erzeugen Menschen mit der Mimulus-Störung oft selbst solche Situationen, indem sie sich - von früheren schmerzlichen Erlebnissen traumatisiert - ständig gefährliche oder leidvolle Ereignisse vorstellen. "Gebranntes Kind scheut das Feuer", sagt der Volksmund dazu.
Menschen im Mimulus-Zustand fürchten sich fast ständig vor irgendetwas. Ihre lebhafte Phantasie malt ihnen ständig irgendwe1che Schrecken oder Leiden aus, die wie Gespenster vor ihnen stehen und sie immer wieder in den sicheren Winkel ihres gewohnten, abgesicherten Lebens treiben. Dadurch sind sie in ihrer Lebensgestaltung stark eingeschränkt. Abenteuer oder Risiken jeder Art sind ihnen ein Gräuel; vieles, was neu für sie ist, jagt ihnen Angst ein und wird deshalb vorsichtshalber gemieden. Empfindsame Kindern neigen besonders stark zu diesem Verhalten, weil sie weder die körperliche noch die geistige Kraft besitzen, sich mit den möglichen Gefahren der ihnen unbekannten Welt auseinander zu setzen.
Manchmal überspielen Mimulus-Menschen ihre Ängstlichkeit zwar durch betont forsches oder sicheres Auftreten, normalerweise aber gehören sie zu jenen, die sich zurückziehen mit den Worten: "Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!", - statt sich mit einem forschen "Wer wagt, gewinnt!" neue Möglichkeiten zu erschließen.
Zusätzliche psychologisch-therapeutische Anmerkungen
Vorbemerkung: Eigentlich gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen Angst und Furcht: Während die Angst keinen konkreten Grund und Inhalt hat (und einfach als innere Enge empfunden wird), ist die Furcht die verständliche Reaktion auf eine benennbare Gefahr und kann daher durch geeignete Maßnahmen abgebaut werden. Da aber im üblichen Sprachgebrauch diese Unterscheidung kaum noch getroffen wird, sollen auch hier beide Phänomene einheitlich unter dem Begriff Angst besprochen werden.
Wenn sich ein Mensch bedroht fühlt, gerät er in einen Spannungszustand und sein Organismus mobilisiert Energie, damit er sich entweder wehren oder fliehen kann. Sobald das eine oder das andere gelungen ist, tritt Entspannung ein. Andernfalls entwickelt sich ein innerer Überdruck, der - je länger er andauert und je stärker er ist - um so mehr innere Enge, das heißt Angst hervorruft. Denn Enge ist ja Folge und Ausdruck eines Missverhältnisses zwischen einem Raum und dem Inhalt, den er aufnehmen soll. Hier geht es um die Abwehr- oder Fluchtenergie, die sich unerträglich staut, weil sie nicht in eine sinnvolle Maßnahme umgesetzt werden kann.
Je nachdem, worin die Bedrohung besteht, lassen sich zwei Formen von Angst unterscheiden:
- die unmittelbare, unreflektierte und überwältigende (Todes-) Angst, die jedes Lebewesen bei akuter Lebensgefahr empfindet und die dem der belebten Materie innewohnenden grundsätzlichen Wissen um den Tod entstammt,
- die "theoretische" (Erwartungs-) Angst, die dadurch entsteht, dass man Leid erwartet oder sich Leid erzeugende Umstände vorstellt. Diese Angst hat keine realistische Grundlage, da Vorstellungen und Erwartungen ja nur Theorie und immer ungewiss sind. Sie ist eine Abwehrreaktion gegen wieder auflebende Erinnerungen an früheres Leid und erzeugt selbst Leid.
Unter ihr leiden oft die empfindlichen, zum Mimulus-Typ gehörenden Menschen. Ihnen geht jede Leidenserfahrung so tief unter die Haut, dass ihr ganzes Fühlen davon durchsetzt wird und sie, wie bei einer Allergie, schon bei kleinsten Anlässen mit übertriebener Angst reagieren. Meist genügt dazu bereits die bloße Vorstellung von Gefahren oder Leiden.
Diese Form der Angst ist deshalb so problematisch, weil sie sich - im Gegensatz zur realistischen Angst - nicht durch praktische Gegenmaßnahmen bekämpfen lässt. Sie ist wie ein Gespenst, auf das man einschlagen kann, ohne es wirklich zu treffen. Sie fesselt und lähmt, weil sie irrational ist, und kann nur durch Bewusstwerdung und geistige Klarheit überwunden (oder wenigstens reduziert) werden.
Es gibt folgende Möglichkeiten, Angst abzubauen oder zu überwinden:
Wir ändern die äußeren Umstände, indem
- wir dafür sorgen, dass das unangenehme Ereignis nicht eintreten kann,
- wir uns durch aktive Abwehrmaßnahmen oder durch persönlichen Kraftzuwachs davor schützen, so dass es uns nicht mehr schaden kann,
- wir rechtzeitig fliehen, so dass wir davon nicht betroffen werden können.
Wir ändern uns selbst (wobei Mimulus helfen kann), indem
- wir eine Einstellung suchen, aus der heraus wir von dem Ereignis kein Leiden mehr erwarten.
- wir die Dinge vertrauensvoll auf uns zukommen lassen und aufhören, uns etwas Schlimmes vorzustellen.
Das kann folgendermaßen geschehen:
- Wir gewöhnen uns an, Angst erregende Vorstellungen oder Situationen nüchtern und realistisch zu analysieren oder negative Erwartungen einer genauen Überprüfung zu unterwerfen und als Hirngespinste zu entlarven. Dabei ersetzen beziehungsweise verdrängen wir das Irrationale durch Rationalität, was allerdings nur bei starker geistiger Disziplin gelingt.
- Wir neutralisieren die negative, Angst erregende Erwartung, indem wir ihr eine positive entgegensetzen. Hierzu sind Heilserwartungen geeignet, zum Beispiel der Glaube an eine rettende Macht oder an eine Erlösung im Jenseits. Auf dieser Taktik beruht der mächtige Einfluss der meisten Religionen: Nachdem sie dem Menschen zunächst die Angst vor der ewigen Verdammnis in die Seele eingepflanzt haben, bieten sie ihm Rettung und Erlösung an, wenn er sich ihnen anvertraut. Viele verängstigte Menschen greifen nach diesem Rettungsring, ohne den sie nicht weiterleben könnten. Dabei wird die Angst allerdings nur verdrängt und taucht sogleich wieder auf, wenn die Kraft des Glaubens nachlässt.
- Wir fliehen nicht vor der gefürchteten Situation, sondern durchleben sie bewusst und stellen dabei fest, dass alles gar nicht so schlimm ist und das erwartete Leid nur ein Phantasiegebilde (ein "Papiertiger") war. Dies gelingt aber nur, wenn wir bereits über eine gewisse innere Kraft verfügen und die Ängste nicht zu tief sitzen.
- Wir versuchen, das, wovor wir uns fürchten, in einem anderen Licht zu sehen, grundsätzlich eine weniger abwehrende Haltung einzunehmen und dem Leben mit Vertrauen zu begegnen. Dieses "Urvertrauen" ist das wirksamste und solideste Gegenmittel gegen Ängste jeder Art.
Wenn man die Gewissheit besitzt, dass alles in unserer Welt wohl bestellt ist, dass jedes Leid vorübergeht und letztlich Heil bringend ist, kann man eine grundsätzlich positive Einstellung entwickeln, aus der heraus man auch, wie bei einer heilenden Operation, Schmerzen auf sich nehmen kann, ohne wirklich zu leiden.
Wichtig ist dabei auch ein vertrauensvolles Verhältnis zum Tod, denn im Grunde spielt er bei jeder Angst eine gewisse Rolle. Der Mensch fürchtet ihn, weil er ihn für den großen, endgültigen Verlust hält, und er fürchtet den Verlust, weil er gewöhnt ist, ihn mit Leiden in Zusammenhang zu bringen: Verlust der Gesundheit bedeutet Krankheit, Verlust des Besitzes Armut, Verlust des Partners Einsamkeit, Verlust des Lebens das Ende aller Freuden oder der Beginn von Qualen. Man muss sich klarmachen, dass Verlust und Tod aber auch - wie beim aus der Asche aufsteigenden Vogel Phönix - Gewinn und Neubeginn bedeuten, wenn auch auf einer anderen Seins-Ebene.
Mut besteht nicht darin, sich unüberlegt und tollkühn in Abenteuer zu stürzen, sondern in der Bereitschaft, gegen die eigene Angst zu kämpfen. Mutige Menschen durchleben ihre Ängste bewusst und wagen dennoch das, wovor sie sich fürchten. Die hierzu erforderliche, oft übermenschlich anmutende Kraft entsteht ihnen aus dem Vertrauen in einen überpersönlichen, ewigen Wert - zum Beispiel in eine große, humanitäre Idee, in eine Berufung, in die Weisheit eines letztlich Heil bringenden Schicksals oder in einen allmächtigen und wohlwollenden Gott.
Der Mimulus-Mensch, der aufgrund seiner Empfindlichkeit so sehr zur Angst neigt, kann - wenn er sich ihr stellt und sich bemüht, sein Leben ohne dauernde Absicherung und Selbstbetrug zu leben - einen ganz außergewöhnlichen Mut entwickeln. Seine Schwäche ist, wenn er sie umzuformen versteht, der Grundstoff zu wahrer Stärke.
MIMULUS UND DIE ANDEREN BACH-MITTEL
Häufige Kombinationen
Wenn zwei Mittel kombiniert werden, entsteht ein neues Mittel, dessen Wirkung entweder in einer gegenseitigen Verstärkung beider Komponenten besteht oder darauf beruht, dass eine Kausalkette, in der ein Problem das andere hervorruft, mit den entsprechenden Mitteln aufgelöst wird.
+ Agrimony: wenn man sehr ängstlich ist, dies aber (eventuell auch sich selbst gegenüber) hinter einem unbeschwerten oder betont mutigen Auftreten verbirgt. Oder wenn eine sehr deutliche Angst vor Unannehmlichkeiten, Peinlichkeiten, Leiden oder Konflikten besteht.
+ Aspen: wenn man unter allerlei klaren und unklaren Ängsten leidet.
+ Beech: wenn man es aus Angst vor negativen Konsequenzen nicht wagt, berechtigte Kritik zu üben, und statt dessen versucht, alles zu verstehen und gutzuheißen.
+ Centaury: wenn man sich aus Furchtsamkeit zu sehr ausnützen oder herumkommandieren lässt.
+ Cerato: wenn man sich sehr davor fürchtet, falsch zu handeln, und deshalb ständig andere nach ihrer Meinung befragt.
+ Cherry Plum: wenn man unter sehr starker Angst leidet, die einen vielleicht sogar zu einer Kurzschlusshandlung treiben könnte.
+ Chestnut Bud: wenn man aus Angst vor einer bestimmten Situation unfähig ist, sich aufmerksam auf das einzulassen, womit man beschäftigt ist oder was man lernen möchte.
+ Chicory: wenn man sich aus Angst an jemanden anklammert oder wenn man (vor allem Kinder) ständig in der Furcht lebt, seine Bezugsperson zu verlieren.
+ Crab Apple: wenn man unter einer übertriebenen und meist unbegründeten Furcht vor Unsauberkeit, Ansteckung oder Vergiftung leidet.
+ Elm: wenn man auf einmal aus Angst nicht mehr weiterkann. Oder wenn man plötzlich fürchtet zusammenzubrechen oder zu versagen.
+ Gentian: wenn man sehr willensschwach und ängstlich ist. Oder wenn man aus Ängstlichkeit bei unerwarteten Schwierigkeiten immer sogleich entmutigt aufgibt.
+ Gorse: wenn man aus Angst pessimistisch geworden ist.
+ Heather: wenn man starke Angst davor hat, sich unbeliebt zu machen. Oder wenn man sich eitel oder aufdringlich benimmt, weil man sehr befürchtet, übersehen oder abgelehnt zu werden.
+ Holly: wenn man unfreundlich oder gereizt ist, weil man sich fürchtet.
+ Hornbeam: wenn man sich von einer bestimmten Aufgabe oder allgemein vom Leben überfordert fühlt, weil man immer sehr ängstlich ist.
+ Impatiens: wenn man aufgrund von Angst unruhig und nervös ist.
+ Larch: wenn man aufgrund ungenügenden Selbstvertrauens bei allen möglichen Gelegenheiten Angst bekommt. Oder wenn man unter Minderwertigkeitsgefühlen leidet, weil man von Natur aus ängstlich ist.
+ Mustard: wenn man unter einer Depression mit Angst leidet.
+ Olive: wenn man aufgrund von Erschöpfung ängstlich ist. Oder wenn man erschöpft ist, weil man sich sehr fürchtet.
+ Pine: wenn man sich sehr davor fürchtet, schuldig zu werden oder geworden zu sein.
+ Red Chestnut: wenn man sich viele Sorgen um andere Menschen macht, weil man von Natur aus ängstlich ist.
+ Rock Rose: wenn sich allgemeine Ängstlichkeit zur Panik gesteigert hat.
+ Scleranthus: wenn man aufgrund starker Angst keine Entscheidung treffen kann.
+ Star of Bethlehem: wenn man aufgrund eines erschütternden Erlebnisses (Trauma) sehr ängstlich geworden ist. Oder wenn man aufgrund allgemeiner Ängstlichkeit ein Trauma erlitten hat.
+ Sweet Chestnut: wenn man sich fürchtet und verzweifelt ist.
+ Vine: wenn man sich despotisch benimmt, weil man Angst hat.
+ Walnut: wenn man aufgrund von Ängstlichkeit leicht zu beeinflussen ist.
+ Water Violet: wenn man aufgrund von Ängstlichkeit Kontaktprobleme hat.
+ White Chestnut: wenn man von ängstlichen Gedanken beherrscht wird.
Mittel mit ähnlicher Symptomatik
Agrimony: Ähnlich ist die Ängstlichkeit. Agrimony-Menschen fürchten alles, was unangenehm sein könnte. Ihre Angst ist sehr verschleiert und hat oft den Charakter von Feigheit (das heißt Furcht vor etwas an sich Ungefährlichem), sie wird auch nicht gezeigt, sondern meist durch unbeschwertes Gehabe überspielt. Mimulus-Menschen dagegen verbergen ihre Angst nicht so konsequent und geben auch genau an, wovor sie sich fürchten.
Aspen: Ähnlich ist die Angst. Sie ist bei Aspen unklar und unbegründet, während man bei Mimulus genau weiß, wovor und weshalb man sich fürchtet.
Centaury: Ähnlich ist die Angst. Sie bezieht sich bei Centaury auf andere (stärkere) Menschen und bewirkt eine unterwürfige Haltung. Bei Mimulus ist sie dagegen allgemeiner und kann sich auf alles beziehen.
Cherry Plum: Ähnlich ist die Angst. Cherry Plum nimmt man, wenn man unter starkem Gefühlsdruck steht und sich davor fürchtet, verrückt zu werden oder eine Kurzschlusshandlung zu begehen; Mimulus verwendet man dagegen bei den üblichen Alltagsängsten.
Elm: Ähnlich ist die Angst. Elm nimmt man, wenn man auf einmal fürchtet, zu versagen oder zusammenzubrechen, während man Mimulus bei den üblichen Alltagsängsten verwendet.
Larch: Ähnlich ist die Furcht. Larch nimmt man, wenn man sich aufgrund ungenügenden Selbstvertrauens vor Versagen oder Misserfolg fürchtet, Mimulus aber wird ganz allgemein gegen jede Angst eingesetzt.
Pine: Ähnlich ist die Angst. Bei Pine fürchtet man sich speziell vor Kritik oder Strafe, Mimulus wird demgegenüber allgemein gegen jede Angst eingesetzt.
Red Chestnut: Ähnlich ist die Angst. Sie besteht bei Red Chestnut in Sorge um andere Menschen, besitzt aber bei Mimulus einen allgemeineren Charakter .
Rock Rose: Ähnlich ist die Angst, die bei Rock Rose einen panischen Charakter hat, während sie bei Mimulus nicht so stark ist und sich mehr auf die alltäglichen Geschehnisse bezieht.
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